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1.Paderborn(2126001701401301)3473
2.Magdeburg(6411210201401305)3473
3.Wiesbaden(3404011001401301)3462
4.Karlsruher SC(3203800101401301)3462
5.Fortuna Köln(2301033001501301)3453
6.Würzburger Kickers(3100758321101301)3453
7.Rostock(6200000301401301)3452
8.Unterhaching(3100151401401301)3451
9.SV Meppen(0107740601401301)3449
10.Münster(2124003501401301)3445
11.VfR Aalen(3500000501401301)3444
12.Halle(6420911901401301)3443
13.Großaspach(3500206401501301)3442
14.SF Lotte(2131001801401304)3440
15.Jena(6501101301401301)3440
16.FSV Zwickau(6300149301501301)3438
17.VfL(0108326001401304)3436
18.Chemnitz(6300105701401303)3429
19.Werder II(0201148201401302)3424
20.Erfurt(6500603001401301)3413
VfLNews

News

Aufsteiger fordert VfL

23.11.2017

Nach dem starken Auftritt gegen den VfR Aalen stehen zwei Auswärtsspiele in Folge auf dem Programm der Lila-Weißen. Zunächst führt die Reise nach Thüringen. Am kommenden Samstag (Anstoß: 14.00 Uhr) gibt das Team von Daniel Thioune seine Visitenkarte beim FC Carl Zeiss Jena ab.

Fünf Jahre lang mussten die Fans des dreifachen DDR-Meisters und Europapokal-Finalisten von 1981 auf Profifußball verzichten. Doch im Frühjahr 2017 hatte das Warten ein Ende. Seit dem Relegationserfolg gegen Viktoria Köln tritt der FC Carl Zeiss Jena wieder in der dritthöchsten deutschen Spielklasse an.

Damit das vorerst so bleibt, wurde der Kader in der Sommerpause auf einigen Positionen gezielt verstärkt. Florian Brügmann (Halle) und der aktuell verletzte Jan Löhmannsröben (Magdeburg) brachten reichlich Drittliga-Erfahrung mit nach Jena, Kevin Pannewitz (Oranienburg) spielte – wie übrigens auch Brügmann - bereits im Fußball-Unterhaus und Julian Günther-Schmidt (Augsburg) konnte sogar vier Bundesliga-Einsätze vorweisen.

Mit den Aufstiegshelden sollte das eine gute Mischung ergeben, doch der Saisonstart lief nicht gut für die Thüringer. Nach neun Spieltagen standen erst sieben Punkte zu Buche, die den vorletzten Tabellenplatz bedeuteten.

Doch seitdem geht es bergauf für das Team von Mark Zimmermann, das innerhalb eines guten Monats Münster, Rostock und auch Paderborn bezwingen konnte.
Am vergangenen Samstag bestritten die Thüringer bereits ein Heimspiel und kamen gegen Werder Bremen II zu einem knappen 2:1-Erfolg. Mit nunmehr 19 Punkten belegen sie aktuell den 12. Tabellenplatz.

Lila-Weiß gegen Blau-Gelb-Weiß

Seit der Wende gab es zehn Begegnungen zwischen Osnabrück und Jena – in der 2. und 3. Liga sowie in der alten Regionalliga Nord. Die Thüringer waren nicht gerade der Lieblingsgegner der Lila-Weißen, die nur ein einziges dieser Spiele gewinnen konnten. Carl Zeiss ging dagegen vier Mal als Sieger vom Platz.
Die Fußball-Historie verzeichnet überdies zwei Duelle aus der Saison 1939/40. Seinerzeit qualifizierten sich der VfL und der 1. SV Jena für die Endrunde um die Deutsche Meisterschaft. Dabei gewannen die Osnabrücker zuhause 5:2 und kamen in Jena zu einem 2:2-Unentschieden.
1960/61 kassierte man im „internationalen“ Vergleich mit Motor Jena dagegen zwei Niederlagen (0:5/0:1) in der Intertotorunde.





Von: Thorsten Stegemann



 

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