1. Sandhausen 15 66
2. Aalen 8 64
3. Regensburg 15 61
4. Heidenheim 12 60
5. Erfurt 9 57
6. Burghausen 8 57
7. VfL 11 55
8. Offenbach 7 55
9. Chemnitz 4 55
10. Saarbrücken 10 54
11. Stuttgart II -3 50
12. Münster -4 50
13. Bielefeld -6 50
14. Darmstadt 4 49
15. Unterhaching 4 44
16. Wehen -8 44
17. Babelsberg -15 44
18. Oberhausen -10 39
19. Jena -20 39
20. Bremen II -41 22
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Augsburg siegt in Osnabrück
04.02.11

Ein souveräner Auftritt des FC Augsburg verhinderte am Freitagabend den ersten Heimspielerfolg des VfL im Jahr 2011. Das Team von Jos Luhukay gewann am Ende 2:0 (1:0).


Der VfL präsentierte sich nach dem ersten Auswärtssieg in Aue engagiert und selbstbewusst gegen die favorisierten, mit zahlreichen erstligatauglichen Akteuren bestückten Augsburger. Die Gäste verbuchten vor 12.000 Zuschauern zwar die Mehrheit der Spielanteile und kamen durch den immer gefährlichen Michael Thurk (Freistoß, 13.; Ecke, 18.) zu aussichtsreichen Gelegenheiten.

Die erste ganz große Chance des Spiels verbuchte allerdings der VfL in der 30. Minute. Nachdem sich Flamur Kastrati den Ball im Mittelfeld erobert und auf Kristoffer Andersen gepasst hatte, versetzte dieser Paul Verhaegh und schlug das Leder in den Gästestrafraum. Kastrati war erneut zur Stelle, hämmerte den Ball aber über die Querlatte.

Sechs Minuten später fiel das 1:0 für den FC. Ein Freistoß von Tobias Werner konnte nicht entscheidend geklärt werden, der Ball trudelte durch den Sechzehner der Osnabrücker, wo Jan-Ingwer Callsen-Bracker aus kurzer Distanz einnetzte.

Ein Sonntagsschuss aus rund 30 Metern sorgte direkt nach Wiederanpfiff für die Vorentscheidung. Marcel de Jong versenkte das Leder im rechten unteren Eck und ließ Tino Berbig keine realistische Abwehrchance. In der Folgezeit bekamen die Gäste viel Raum, um ihr druckvolles Offensivspiel aufzuziehen. Der eingewechselte Nando Rafael hätte in der 72. Minute auf 3:0 erhöhen können. Er lief allein auf das Osnabrücker Tor zu, scheiterte aber am gut postierten Tino Berbig.

Der VfL versuchte auch in Halbzeit 2, eigene Akzente zu setzen, tauchte aber nur selten gefährlich vor dem Tor von Simon Jentzsch auf. Der Torwart-Routinier verhinderte in der 86. Minute die größte Chance zum Anschlusstreffer, als er einen Schritt schneller war, als die von zwei Seiten heranstürmenden Flamur Kastrati und Nicky Adler.

 


Von: Thorsten Stegemann




 

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