1.Paderborn(2126001701401301)1640
2.Magdeburg(6411210201401305)1634
3.Fortuna Köln(2301033001501301)1631
4.Wiesbaden(3404011001401301)1630
5.Unterhaching(3100151401401301)1628
6.Großaspach(3500206401501301)1627
7.Rostock(6200000301401301)1625
8.Karlsruher SC(3203800101401301)1625
9.SV Meppen(0107740601401301)1625
10.Halle(6420911901401301)1620
11.VfR Aalen(3500000501401301)1620
12.Jena(6501101301401301)1619
13.SF Lotte(2131001801401304)1618
14.Chemnitz(6300105701401303)1616
15.Würzburger Kickers(3100758321101301)1616
16.VfL(0108326001401304)1616
17.FSV Zwickau(6300149301501301)1616
18.Münster(2124003501401301)1614
19.Werder II(0201148201401302)1614
20.Erfurt(6500603001401301)1610
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Bundesligist eiskalt

16.07.2017

Bei der Generalprobe für den Auftakt in der 3. Liga in rund einer Woche musste der VfL Osnabrück eine Niederlage gegen den SV Werder Bremen hinnehmen. Der Bundesligist setzte sich am Ende mit 3:0 gegen den VfL durch, die Tore für das Team von Cheftrainer Alexander Nouri erzielten Aron Johannsson und Zlatko Junuzovic im ersten sowie Yuning Zhang im zweiten Durchgang.

Trotz anstrengender Trainingseinheiten in der Vorbereitung entwickelte sich von Beginn an ein temporeiches Testspiel zwischen den Lila-Weißen und den Grün-Weißen. Der VfL näherte sich als erster dem gegnerischen Tor an, kam durch Abschlüsse von Otschie Wriedt und Christian Bickel aussichtsreich zum Abschluss.

Nach zwei gefährlichen Ecken der Bremer auf den ersten Pfosten setzte der Bundesligist in der 19. und 20. Minute eiskalt zum Doppelschlag an. Erst vollendete Aron Johannsson einen platzierten Flachschuss erfolgreich ins lange Ecke. Sowohl Konstantin Engel per Grätsche als auch VfL-Keeper Marius Gersbeck konnten die Führung der Gäste verhindern. Nur wenige Augenblick später erhöhte Zlatko Junuzovic auf 2:0. Werders Kapitän lief nach einem Schnittstellenpass allein auf Gersbeck zu und schob die Kugel unhaltbar an ihm vorbei.

Der Anschluss für die Osnabrücker lag in der 23. Minute in der Luft, Jules Reimerink, perfekt freigespielt von Bickel visierte das lange Ecke an, SVW-Torwart Michael Zetterer parierte sehenswert. Doch auch Bremen blieb gefährlich. Florian Kainz kam nach einem feinen Doppelpass mit Junuzovic auf engstem Raum zum Abschluss – Außenpfosten und Halbzeit.

Direkt nach Wiederanpfiff bekam es Gersbeck mit einem Volleyschuss von Garcia zu tun, den Osnabrücks Nummer 1 parieren konnte. Die Lila-Weißen kamen im Anschluss zu zwei Halbchancen – es fehlte die Konsequenz beim letzten Pass oder Torabschluss. Wriedt tauchte nach einem Hackentrick des eingewechselten Sebastian Klaas allein für Schlussmann Luca Plogmann auf, der in der Halbzeit für Zetterer ins Spiel kam. Der junge Torwart blieb im Duell mit Osnabrücks Angreifer Sieger. Machtlos wäre er gegen den Schuss von Kamer Krasniqi in der 90. Minute gewesen, doch Osnabrücks Eigengewächs schob den Ball hauchzart am langen Ecke vorbei.

Dass der SV Werder Bremen am Ende mit 3:0 gewann, dafür sorgte der eingewechselte Ousman Manneh. Steffen igges hob das Abseits des baumlangen Offensivspielers auf, er ließ Gersbeck im Eins-gegen-Eins keine Chance. Der VfL hatte einen Treffer verdient, der Sieg des Bundesligisten ging unterm Strich aber in Ordnung.


VfL-Aufstellung:

Gersbeck – Sangaré, Appiah, Engel, Zorba (73. Tigges) – Groß (73. Schulz), Arslan (73. Krasniqi) – Reimerink (46. Renneke), Danneberg (60. Klaas), Bickel (60. Heider) – Wriedt (72. Kristo)


Von: Sebastian Rüther



 

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