| 1. | Aalen | 10 | 43 |
| 2. | Sandhausen | 9 | 43 |
| 3. | Regensburg | 15 | 38 |
| 4. | Erfurt | 5 | 36 |
| 5. | Saarbrücken | 10 | 35 |
| 6. | Burghausen | 7 | 35 |
| 7. | Chemnitz | 2 | 35 |
| 8. | Heidenheim | 2 | 34 |
| 9. | Offenbach | 3 | 33 |
| 10. | Stuttgart II | -2 | 33 |
| 11. | Münster | -1 | 31 |
| 12. | VfL | 4 | 29 |
| 13. | Wehen | -2 | 29 |
| 14. | Babelsberg | -3 | 29 |
| 15. | Bielefeld | -6 | 29 |
| 16. | Unterhaching | 0 | 28 |
| 17. | Darmstadt | -3 | 27 |
| 18. | Oberhausen | -10 | 21 |
| 19. | Jena | -19 | 18 |
| 20. | Bremen II | -21 | 17 |
News
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Der VfL zeigt die richtige Reaktion Vor 11.400 Zuschauern zeigte der VfL gegen die U23 des FC Bayern München am Samstagnachmittag eine überzeugende Leistung und ließ sich auch von einem frühen Rückstand nicht aus der Fassung bringen. Die Mannschaft von Karsten Baumann konnte nach drei Unentschieden endlich einmal wieder zu Hause gewinnen.Die Osnabrücker erwischten aber einen klassischen Fehlstart. Ein Missverständnis zwischen Engel und Stang nutzte Nazif Hajdarovic, um die BayernReserve früh in Führung zu bringen. (5 Min.). Doch dieses Tor schien den VfL zu beflügeln. Die Lila-Weißen starteten einen Sturmlauf, und auch als Barletta einen Elfmeter an die Latte setzte, nachdem Hansen im Strafraum zu Fall gebracht wurde (8 Min.), ließ sich die Mannschaft nicht verunsichern. In der 18. Min wurde sie dafür belohnt. Eine Schnetzler-Ecke verwertete Stang zum Ausgleich. Zuvor hatte der VfL schon Riesenmöglichkeiten durch Krück, Hansen und Lindemann. Auch nach dem Ausgleich bleib der VfL dran, so traf Lindemann in der 29. Min nach einer Kopfballablage von Grieneisen zur Führung. Kurz vor der Halbzeit konnte der VfL den Vorsprung sogar noch ausbauen. Es war wieder Stang, der eine Schnetzler-Ecke mit dem Kopf verwertete. Von den Münchenern war nach dem 1:0 nichts mehr zu sehen. Es entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. In der 2. Halbzeit machte der VfL weiter Druck. Doch entweder konnte Torwart Kraft erfolgreich klären oder die Versuche der Lila-Weißen waren letztendlich zu ungenau. Lindemann, Krük und Kotuljac scheiterten aus aussichtsreicher Position. In der 63. Min pfiff Schiedsrichter Jan Seidel dann zum zweiten Mal Elfmeter. Grieneisens Gegenspieler wusste sich nur noch mit der Hand zu helfen. Dieses Mal schoss Alexander Krük - er zielte genauer als der Kollege Barletta und sorgte für den 4:1-Endstand. Nach hinten ließ der VfL überhaupt nichts mehr zu, Bayern II hatte im zweiten Durchgang keine nennenswerte Torchance. Am nächsten Samstag steht nun das wichtige Auswärtsspiel in Aue auf dem Programm der Lila-Weißen. |



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