1. Aalen 10 43
2. Sandhausen 9 43
3. Regensburg 15 38
4. Erfurt 5 36
5. Saarbrücken 10 35
6. Burghausen 7 35
7. Chemnitz 2 35
8. Heidenheim 2 34
9. Offenbach 3 33
10. Stuttgart II -2 33
11. Münster -1 31
12. VfL 4 29
13. Wehen -2 29
14. Babelsberg -3 29
15. Bielefeld -6 29
16. Unterhaching 0 28
17. Darmstadt -3 27
18. Oberhausen -10 21
19. Jena -19 18
20. Bremen II -21 17
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Dr. Dirk Rasch bei Podiumsdiskussion im Forum am Dom
13.12.09

Die Situation der "Fußballprofis heute" und ihr Verhältnis zu "Sinn und Moral" stehen im Mittelpunkt einer öffentlichen Podiumsdiskussion, zu der das Diözesanmuseum Osnabrück am Dienstag, den 15. Dezember, um 19 Uhr in das "Forum am Dom", Domhof 12 in Osnabrück einlädt. "Einsame Idole?" lautet das Thema der Veranstaltung mit Blick auf Konsequenzen aus dem Selbstmord des Hannoveraner Torhüters Robert Enke sowie dem aktuellen Fußball-Wettskandal. Auf dem Podium sitzen prominente Vertreter aus dem Profifußball.


Mit Jörg Schmadtke, Sportdirektor von Hannover 96, und Dr. Dirk Rasch, Präsident des VfL Osnabrück, beziehen zwei ausgewiesene Experten Position, die sich derzeit intensiv mit den Schattenseiten des Profifußballs und ihren Folgen beschäftigen. Aus Spielersicht melden sich der Ex-Profi und heutige Talentscout Ansgar Brinkmann sowie der derzeit vereinslose Ex-VfLer Paul Thomik zu Wort. Beide machten bereits als Jugendliche mit dem Schritt aus der nordwestdeutschen Provinz zu Bundesligisten den Fußball zu ihrem Lebensmittelpunkt: Ansgar Brinkmann bei Bayer Uerdingen und Paul Thomik eine Fußballergeneration später und deutlich "behüteter" im Internat von Bayern München. Angefragt ist zudem auch die ehemalige Burg Gretescher Jugendnationalspielerin Friederike Chudaske, um die aktuellen Vorgänge aus Sicht des Damenfußballs sowie der Jugendtrainerin zu bewerten.

Die Perspektive der Fans vertritt der stellvertretende Vorsitzende des VfL-Fanclubverbandes, Florian Flatau. Weihbischof Franz Grave aus Essen wird
heute Mitglied bei Schalke 04 und früher selbst begeisterter Amateurfußballer die heutige Lage des Profifußballs mit kritischem Interesse kommentieren. Vikar Ansbert Junk ist als Geistlicher an der St. Dreifaltigkeitskirche in Dortmund der Wiege des BVB vor 100 Jahren nicht nur dem Verein Borussia Dortmund eng verbunden, sondern hat neben diversen sozial-karitativen Kooperationen mit diesem Club jüngst einen Vorstoß zur besseren seelsorgerischen Betreuung der Kicker unternommen.

Die Einführung in das Thema sowie die Moderation übernimmt der Direktor des Diözesanmuseums, Dr. Hermann Queckenstedt, der derzeit eine Ausstellung zum Themenfeld "Fußball und Religion" anlässlich der Weltmeisterschaft 2010 vorbereitet.


 


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