1. Dresden 40 78
2. Aue 19 68
3. Würzburg 18 64
4. Magdeburg 12 56
5. VfL 5 56
6. Chemnitz 6 55
7. Großaspach 11 54
8. Erfurt -3 50
9. Münster 2 49
10. Rostock -6 49
11. Mainz II 2 48
12. Halle 0 48
13. Kiel -3 48
14. Fortuna Köln -12 47
15. Aalen -5 44
16. Wehen -13 43
17. Werder II -14 43
18. Stuttg. Kickers -14 43
19. Cottbus -20 41
20. Stuttgart II -25 31
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Dritter Sieg in Folge!

27.02.2016

Nächster starker Auftritt der Lila-Weißen: Am Samstagnachmittag feierte der VfL den dritten Sieg in Folge und brachte dem SV Wehen Wiesbaden die erste Heimniederlage der laufenden Saison bei. Nach 90 Minuten hieß es 2:0 (1:0) für das Team von Joe Enochs, das mindestens bis morgen auf dem zweiten Tabellenplatz steht.

Für den erkrankten David Pisot rückte Sofien Chahed in die Startelf der Lila-Weißen. Pisots angestammten Platz in der Innenverteidigung übernahm Anthony Syhre.

2.200 Zuschauer sahen in der Brita-Arena von Beginn an ein umkämpftes Drittliga-Duell, in dem sich die Kontrahenten lange Zeit im Mittelfeld neutralisierten. Marcos Alvarez versuchte es deshalb zunächst aus der Distanz, doch nach und nach schoben sich die Gäste immer tiefer in die gegnerische Hälfte vor.

In der 27. Minute konnte Christian Groß´ Schuss von Markus Kolke noch geblockt werden, doch Halil Savran schaltete am schnellsten und besorgte – unter dem Jubel der rund 500 mitgereisten Fans - das 1:0 für die Lila-Weißen. Michael Hohnstedt hätte die Führung kurze Zeit später noch ausbauen können, setzte das Spielgerät aber knapp neben den Kasten von Kolke.

Der Schlussmann der Hessen hielt seine Mannschaft in der Folgezeit mehrfach im Spiel, in dem er die Vorstöße der immer angriffslustigeren und nun deutlich überlegenen Osnabrücker vereitelte. Doch bis zur Pause blieb es beim 0:1.

Nach dem Seitenwechsel versuchten die Gastgeber besser ins Spiel zu kommen und tauchten – nach nur einer Chance im ersten Durchgang – häufiger in der Hälfte der Lila-Weißen auf. Der VfL verlegte sich auf Konter und spielte einen dieser Gegenangriffe in der 60. Minute in souveräner Manier zu Ende: Über Groß und Savran landete das Leder bei Alvarez, der Kolke aus 16 Metern keine Abwehrchance ließ.

Mit der Führung im Rücken zeigten die Lila-Weißen eine souveräne Vorstellung und ließen dem Kontrahenten nur wenig Platz in der Vorwärtsbewegung. Am Ende blieb es beim verdienten 2:0-Erfolg für die Osnabrücker, die seit acht Spielen ungeschlagen sind.

Mit viel Selbstvertrauen kann der VfL nun die schweren Aufgaben der kommenden Woche in Angriff nehmen. Am Mittwoch kommt der Spitzenreiter, am Sonntag geht es ins Preußenstadion ...


Von: Thorsten Stegemann



 

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