1.Duisburg(2200900401401301)3461
2.Kiel(0407018501401301)3455
3.Magdeburg(6411210201401305)3455
4.Regensburg(3100440701401303)3454
5.VfL(0108326001401304)3452
6.FSV Zwickau(6300149301501301)3452
7.Großaspach(3500206401501301)3449
8.Chemnitz(6300105701401303)3448
9.Rostock(6200000301401301)3446
10.Halle(6420911901401301)3446
11.SF Lotte(2131001801401304)3445
12.Münster(2124003501401301)3445
13.VfR Aalen(3500000501401301)3444
14.Wiesbaden(3404011001401301)3443
15.Fortuna Köln(2301033001501301)3443
16.Erfurt(6500603001401301)3440
17.Werder II(0201148201401302)3437
18.Paderborn(2126001701401301)3436
19.FSV Frankfurt(3402403601401301)3433
20.Mainz II(4210858001401302)3430
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Einzug in den DFB-Pokal gelingt

19.04.2017

Die Fans in der Ostkurve nit einer sehenswerten Choreo vor dem Spiel (Foto: osnapix.de)

Mit einer über 90 Minuten konzentrierten Mannschaftsleistung und zwei Treffern durch Jules Reimerink und Ahmet Arslan gewinnt der VfL Osnabrück gegen den SV Arminia Hannover und zieht damit in den DFB-Pokal in der Spielzeit 2017/18 ein.

Im Vergleich zum letzten Ligaspiel beim FSV Frankfurt ging der VfL gegen Arminia Hannover mit einer auf zwei Positionen veränderten Startelf in die Partie. Ahmet Arslan und Addy Menga, der den Ausgleich in der mainmetropole erzielte, begannen für Anthony Syhre und Nazim Sangaré.

Der VfL ließ von Beginn an keinen Zweifel aufkommen, nahm seine Aufgabe ernst und spielte aus einer soliden Abwehr heraus nach vorne. Die Lila-Weißen wurden ihrer Favoritenrolle gerecht, hatten mehr Ballbesitz und erspielten sich bereits im ersten Spielabschnitt zahlreiche Torgelegenheiten. Die besten Möglichkeiten zur Führung hatten Addy Menga mit einem Kopfball, den er nicht richtig traf, Ahmet Arslan per Volleyschuss aus dem Rücken der Abwehr und Kapitän Christian Groß, der sich im Zentrum durchdribbelte und sein Abschluss nur um Zentimeter das Tor verpasste.

Die zweite Halbzeit spielte der VfL auf ihre Ostkurve, von der sie zu Spielbeginn mit einer eindrucksvollen Choreografie empfangen wurde. Die 3.041 Zuschauer brauchten wie die Mannschaft Geduld, um einen unangenehmen Gegner in die Knie zu zwingen. Nach rund einer Stunde wurden sie von Jules Reimerink erlöst. Der Niederländer erzielte das vorentscheidende 1:0, nachdem Arminias Torwart einen Schuss von Christian Groß nur abklatschen konnte.

Die Lila-Weißen drängten auf das zweite Tor und die Entscheidung, ohne dabei kopflos zu agieren. Mit dem Schlusspfiff in der 90. Minute setzte Ahmet Arslan mit einem direkt verwandelten Freistoß den Schlusspunkt unter eine Partie, die der VfL zu jederzeit im Griff hatte und verdient für sich entschied.

Die Trainer waren sich dessen auf der anschließenden Pressekonferenz einig und Joe Enochs versprach: „Wir werden alles dafür geben, um uns über die Liga für den DFB-Pokal zu qualifizieren, um Arminia die Teilnahme durch die Hintertür zu ermöglichen.“


Zahlen und Fakten

Startaufstellung VfL:


Gersbeck – Engel, Appiah, Willers, Dercho – Heider, Arslan, Groß, Reimerink – Menga, Wriedt

Startaufstellung Arminia:

Fielsch, Viclehs-Bermudez, Rüdiger, S. Panagiotidis, Schröder, Petrov, Saade, Gos, Kabashi, Soumah, Neubert

Gelbe Karten Arminia:

Dominic Vicles-Bermudez

Wechsel VfL:

Sangeré für Wriedt
Renneke für Reimerink
Tigges für Menga

Wechsel Arminia:

Gust für Saade
Jankir für Schröder
Wagner für Rüdiger

Tore:
1:0 Reimerink (64.)
2:0 Arslan (90.)

Zuschauer: 3.041


Von: Sebastian Rüther



 

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