| 1. | Sandhausen | 15 | 66 |
| 2. | Aalen | 8 | 64 |
| 3. | Regensburg | 15 | 61 |
| 4. | Heidenheim | 12 | 60 |
| 5. | Erfurt | 9 | 57 |
| 6. | Burghausen | 8 | 57 |
| 7. | VfL | 11 | 55 |
| 8. | Offenbach | 7 | 55 |
| 9. | Chemnitz | 4 | 55 |
| 10. | Saarbrücken | 10 | 54 |
| 11. | Stuttgart II | -3 | 50 |
| 12. | Münster | -4 | 50 |
| 13. | Bielefeld | -6 | 50 |
| 14. | Darmstadt | 4 | 49 |
| 15. | Unterhaching | 4 | 44 |
| 16. | Wehen | -8 | 44 |
| 17. | Babelsberg | -15 | 44 |
| 18. | Oberhausen | -10 | 39 |
| 19. | Jena | -20 | 39 |
| 20. | Bremen II | -41 | 22 |
News
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Fanprojekt gestartet
Die Stadt Osnabrück hat in Abstimmung mit dem Landkreis, der Diakonie und der Caritas ein Fanprojekt ins Leben gerufen, das sich neben der Gewaltprävention in erster Linie die Funktion als Ansprechpartner für Fans auf die Fahne geschrieben hat.
Finanziert wird das Fanprojekt, das seit dem 1. Juli 2011 offiziell gestartet ist und zunächst für drei Jahre beschlossen wurde, durch die Stadt und den Landkreis Osnabrück, dem Land Niedersachsen und dem Deutschen Fußball Bund. Der Finanzplan veranschlagt Kosten von 115.500 Euro pro Jahr. Ziel des Fanprojektes, das sich am Nationalen Konzept Sport und Sicherheit orientiert, ist eine präventive, sozialpädagogische Arbeit mit Fußballfans auf der fachlichen Grundlage der Jugendhilfe. Dabei sollen in einem professionell definierten Verhältnis von Nähe und Distanz die Interessen der verschiedenen Fangruppen gegenüber beteiligten Institutionen vertreten und geltend gemacht und die positive Fankulturarbeit gefördert werden. Übergeordnete Zielsetzung in diesem Zusammenhang ist, einen Beitrag zur Minderung von gewalttätigen Verhalten im Umfeld von Fußballspielen zu leisten. Des Weiteren soll das Projekt eine vermittelnde Rolle zwischen den Fans, der Polizei, dem VfL Osnabrück und weiteren Sportverbänden, Einrichtungen und den Diensten Jugendarbeit und Jugendhilfe wahrnehmen. In Angriff nehmen dieses Projekt Diplom-Sozialpädagoge Michael Aschmann, der sich vor dem Fanprojekt unter anderem mit offener Jugendhilfe und Übergangsmanagement Schule - Beruf beschäftigt hat, und Sozialpädagoge Marc Hülsmann, der zuvor im Arbeitsfeld stationäre Jugendhilfe aktiv war. Bei der Stadt Osnabrück ist das Fanprojekt dem Fachdienst Jugend zugeordnet, dort ist Diplom-Pädagoge Detlef Strüben als Teamleiter für die Teilbereiche Streetwork, mobile Jugendarbeit und neuerdings Fanprojekt zuständig. Michael Aschmann: "Neben dem Ziel der Gewaltprävention will das Fanprojekt den Abbau von extremistischen Orientierungen (Vorurteile, Ausländerfeindlichkeit u.a. sowie delinquentem Verhalten initiieren und unterstützen. Darüber hinaus bietet das Fanprojekt Unterstützung für jugendliche Fans an, die aktuell in schwierigen Lebenslagen stehen und individuelle Hilfen benötigen." Erste konkrete Schritte des Fanprojektes sollen bald schon folgen: "In Planung ist in Kooperation mit dem VfL und Fangruppen die Einrichtung einer Anlaufstelle in den Fancontainern vor der Ostkurve für Fans des VfL Osnabrück an den Heimspieltagen. Der Container soll hierbei u.a. auch als Treffpunkt für gemeinsame Aktivitäten in Kooperation mit dem Fanbeauftragten des VfL und verschiedenen Fangruppen dienen“, so Marc Hülsmann. Das Fanprojekt hat seine Büroräume in der 2. Etage der ehemaligen Teutoburger Schule in der Teutoburger Straße 30-32. Telefonisch zu erreichen sind Michael Aschmann und Marc Hülsmann unter der Telefonnummer 0541-200794-10 und -11.
Auf dem Foto v.l.n.r.: Detlef Strüben, Marc Hülsmann, Michael Aschmann (Foto: Fanprojekt)
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