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1.Magdeburg(6411210201401305)3885
2.Paderborn(2126001701401301)3883
3.Karlsruher SC(3203800101401301)3869
4.Wiesbaden(3404011001401301)3868
5.Würzburger Kickers(3100758321101301)3861
6.Rostock(6200000301401301)3860
7.SV Meppen(0107740601401301)3858
8.Fortuna Köln(2301033001501301)3854
9.Unterhaching(3100151401401301)3854
10.Münster(2124003501401301)3852
11.Jena(6501101301401301)3852
12.VfR Aalen(3500000501401301)3850
13.Halle(6420911901401301)3849
14.Großaspach(3500206401501301)3847
15.FSV Zwickau(6300149301501301)3841
16.SF Lotte(2131001801401304)3840
17.VfL(0108326001401304)3837
18.Werder II(0201148201401302)3831
19.Chemnitz(6300105701401303)3822
20.Erfurt(6500603001401301)3813
VfLNews

News

Heimpremiere 2018

25.01.2018

Am Samstag (Anstoß: 14.00 Uhr) bestreiten die Lila-Weißen das erste Heimspiel im neuen Jahr und die Fans können sich gleich auf einen echten Klassiker freuen. Seit Mitte der 1970er gab es 48 Begegnungen zwischen dem VfL und Fortuna Köln.

Er ist mit Frank Schmitt (Heidenheim) und Torsten Lieberknecht (Braunschweig) der am längsten amtierende Cheftrainer im deutschen Profifußball und wird es bis auf weiteres auch bleiben. Mitte Januar verlängerte Fortunas Chefcoach Uwe Koschinat seinen Vertrag bei den Südstädtern, die er seit 2011 trainiert.

Über die Laufzeit wollte der 46-Jährige nichts sagen, wohl aber über die Vision, die ihn zur Fortsetzung seines erfolgreichen Engagements bewogen hat. Er wolle sein Team „zu einem aufstrebenden Drittligisten“ machen, gab Koschinat zu Protokoll. Auch wenn die Rahmenbedingungen und die wirtschaftlichen Voraussetzungen nicht mit denen der Topvereine zu vergleichen seien, könne man „mit einer guten Personalplanung und entsprechender Umsetzung den einen oder anderen Euro wett machen“.

Derzeit sieht es so aus, als ob diese Aufgabe auch im vierten Drittliga-Jahr gelöst werden kann. Zumal die saisonübergreifende Tendenz deutlich bergauf zeigt. In den ersten drei Spielzeiten belegten die Südstädter am Ende zweistellige Tabellenplätze, nun haben sich Koschinats Schützlinge im Verfolgerfeld festgesetzt. Der eine oder andere Fortuna-Fan mag angesichts der aktuellen Tabellensituation durchaus noch von der ersten Zweitliga-Saison seit 1999/2000 träumen.

Der Trainer setzt auch in dieser Saison auf ein eingespieltes Team: Bis dato kamen acht Spieler in mindestens 19 der 21 Ligapartien zum Einsatz. Aufgrund der Verletzungen von Boné Uaferro, Kristoffer Andersen und Maurice Exslager (Kreuzbandriss), Moritz Fritz (Mittelfußbruch) oder Bernard Kyere (Muskelfaserriss) musste Koschinat allerdings auch immer wieder improvisieren.

In der Winterpause wurde deshalb ein erfahrener Defensiv- und ein nicht minder routinierter Offensivstratege verpflichtet. Mit Christoph Menz (Erfurt) und Thomas Bröker (Duisburg) sieht man sich für den zweiten Saisonteil gut gerüstet, zumal die Kölner darauf hoffen, dass ihre beiden gefährlichsten Spieler auch 2018 erfolgreich auf Torejagd gehen. Hamdi Dahmani, der bereits über 270 Pflichtspiele für die Fortuna bestritten hat, traf in der laufenden Saison sieben Mal. Der 28-jährige Daniel Keita-Ruel, der zuvor in Bonn, Wuppertal, Ratingen und Wattenscheid unter Vertrag stand, kam auf acht Treffer.

Lila-Weiß gegen Rot-Weiß

2. Liga, 3. Liga, DFB-Pokal und Regionalliga Nord: Die Wege des VfL Osnabrück und des SC Fortuna Köln kreuzen sich seit 1974 immer wieder.
Neun Partien fanden keinen Sieger. Die Fortuna entschied 23 Duelle für sich, der VfL ging 16 Mal als Sieger vom Platz.
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Spieltag: 27.01.2018, 14.00 Uhr, Bremer Brücke
Spieltags-Hashtag: #VFLFOR
Zum Ticket-Shop: www.vfl.de/ticketshop
Zum Online-Shop: www.vfl.de/shop
Webseite Gegner: www.fortuna-koeln.de



Von: Thorsten Stegemann



 

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