1. Sandhausen 11 43
2. Aalen 8 40
3. Regensburg 15 38
4. Burghausen 7 35
5. Chemnitz 2 35
6. Saarbrücken 10 34
7. Heidenheim 2 34
8. Erfurt 4 33
9. Offenbach 3 33
10. Stuttgart II -2 33
11. Münster -1 31
12. VfL 5 29
13. Wehen -2 29
14. Babelsberg -3 29
15. Bielefeld -6 29
16. Unterhaching 0 28
17. Darmstadt -3 27
18. Oberhausen -10 21
19. Jena -19 18
20. Bremen II -21 16
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Im Blickpunkt: Dynamo Dresden
02.09.09

Englische Woche, Teil 2. Heute Abend gastiert der VfL Osnabrück beim sächsischen Traditionsverein Dynamo Dresden (18.30 Uhr).


Nach der Hinrunde der abgelaufenen Spielzeit sah es düster aus für den bekanntesten Klub der sächsischen Landeshauptstadt. Mit 17 Punkten belegte Dynamo den drittletzten Tabellenplatz. Doch das Präsidium hielt an Trainer Ruud Kaiser fest, der mit seinem Team in der Rückrunde 33 Punkte holte und damit das viertbeste Team der gesamten Liga stellte. Im kicker-Interview kündigte der Übungsleiter an, dass Dynamo "in spätestens zwei Jahren" reif für die 2. Bundesliga sei.

Der Start in die neue Saison blieb allerdings deutlich hinter den Erwartungen zurück. Vor allem im eigenen Stadion kamen die Dynamos abgesehen vom 3:0-Erfolg gegen Aue - noch nicht wirklich auf Touren. Zunächst entführte Stuttgart II (0:1) drei Punkte aus Dresden, dann verlor man im DFB-Pokal gegen Nürnberg (0:3) und eine Woche später auch gegen Sandhausen (0:3). Zuletzt setzte es eine herbe 1:4-Niederlage beim Ligakonkurrenten Rot-Weiß Erfurt, die Trainer Kaiser mit einem umso kräftigeren Wutausbruch quittierte: "Einige haben gespielt wie Weicheier. Uns fehlte Leidenschaft, Herz und Glaube. Vom Charakter ganz zu schweigen. Ein dunkler Tag in einer dunklen Woche." Nach dem 1:0-Sieg in Wiesbaden und dem 3:0 gegen Aue stehen damit erst zwei Erfolgserlebnisse auf der Habenseite.

Neu im Kader der Dresdner sind der Ex-Osnabrücker Rene Trehkopf, Mirko Soltau (VFC Plauen), David Solga (Wacker Burghausen) und Bekim Kastrati (Fortuna Düsseldorf). Kurz vor Ende der Transferperiode verpflichteten die Sachsen am Montag dieser Woche außerdem den 19-jährigen Abwehrspieler Jonas Strifler von der TSG Hoffenheim.

Zuletzt spielten beide Vereine in der Saison 2006/07 gegeneinander, als der VfL sowohl das Heimspiel in der osnatel ARENA (3:1) als auch das Gastspiel im Rudolf-Harbig-Stadion gewinnen konnte (1:0). Vielleicht kein schlechtes Omen für die Lila-Weißen, um erstmals in der laufenden Spielzeit auch auswärts zu punkten …


Von: Thorsten Stegemann


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