1. Sandhausen 15 66
2. Aalen 8 64
3. Regensburg 15 61
4. Heidenheim 12 60
5. Erfurt 9 57
6. Burghausen 8 57
7. VfL 11 55
8. Offenbach 7 55
9. Chemnitz 4 55
10. Saarbrücken 10 54
11. Stuttgart II -3 50
12. Münster -4 50
13. Bielefeld -6 50
14. Darmstadt 4 49
15. Unterhaching 4 44
16. Wehen -8 44
17. Babelsberg -15 44
18. Oberhausen -10 39
19. Jena -20 39
20. Bremen II -41 22
Details
StartseiteNewsSaisonVereinTicketsShopNewsletter
VfLNews

News

Im Blickpunkt: Karlsruher SC
31.03.11

15. gegen 16. – über die Brisanz des Gastspiels der Lila-Weißen beim Karlsruher SC (Freitag, 18.00 Uhr) brauchen kaum viele Worte verloren zu werden.


Gleichwohl findet das Spiel (insbesondere aus Osnabrücker Sicht) unter ganz besonderen Umständen statt. Nach der Trennung von Chefcoach Karsten Baumann will Interimstrainer Joe Enochs die Lila-Weißen wieder ein Stück aus der Abstiegszone führen.

Der KSC blieb mit einem gut besetzten Kader bislang deutlich hinter den Erwartungen zurück und kassierte in den vergangenen Wochen einige deftige Niederlagen – wie beim 2:6 gegen Hertha BSC, beim 1:4 gegen Ingolstadt oder beim 1:5 gegen 1860 München. 39 Spieler wurden bislang eingesetzt, und Rainer Scharinger ist bereits der vierte Übungsleiter, der versucht, das Blatt für den ehemaligen Bundesligisten in der laufenden Saison zu wenden.

Im eigenen Stadion verbuchte der KSC, der die mit Abstand meisten Gegentreffer (60) in der 2. Bundesliga kassierte, sechs Siege, zwei Unentschieden und fünf Niederlagen.

Doch die Statistik sagt im Fall der Karlsruher, die gegen Aufstiegsaspiranten wie Cottbus (1:0) oder Duisburg (3:1) plötzlich ein ganz anderes Gesicht zeigten, wenig aus. 12 Torschützen in der laufenden Saison deuten zudem darauf hin, dass die Gastgeber des kommenden Freitags jederzeit in der Lage sind, aus allen möglichen (und unmöglichen) Positionen Tore zu erzielen.

Der 26-jährige Rumäne Andrei Cristea (vier Treffer in acht Spielen) wird Rainer Schariner allerdings am Freitag nicht zur Verfügung stehen. Er zog sich in München einen Außenmeniskusriss und eine Knorpelabsprengung im rechten Knie zu und wird wohl für den Rest der Saison ausfallen.

Sieben VfL-Siege, vier Unentschieden, fünf Niederlagen – so sieht der Leistungsvergleich der beiden Teams in den vergangenen gut 30 Jahren aus. Dabei konnten die Lila-Weißen zweimal in der Fremde gewinnen. Das letzte Erfolgserlebnis liegt allerdings schon eine Weile zurück. Am 2. August 1986 gewann Rolf Grünthers Team nach zwei Treffern von Heikko Glöde und einem Gegentor von Rainer Schütterle mit 2:1.
 
Das 0:0 im Hinspiel dieser Saison war dagegen eine echte Premiere. Torlos ging es bis dahin nie zu, wenn Osnabrück und Karlsruhe aufeinandertrafen. In 14 von 16 Begegnungen fiel sogar mehr als ein Treffer.


Von: Thorsten Stegemann




 

Specials


OsnaTelOsnaTel

OsnaTel

App für's HandyApp für's Handy

App für's Handy

team4media, Werbeagentur Osnabrück Privatkunden, DSL, Telefon und Handy, osnatel:
 
Inhalt wird geladen