1. Sandhausen 15 66
2. Aalen 8 64
3. Regensburg 15 61
4. Heidenheim 12 60
5. Erfurt 9 57
6. Burghausen 8 57
7. VfL 11 55
8. Offenbach 7 55
9. Chemnitz 4 55
10. Saarbrücken 10 54
11. Stuttgart II -3 50
12. Münster -4 50
13. Bielefeld -6 50
14. Darmstadt 4 49
15. Unterhaching 4 44
16. Wehen -8 44
17. Babelsberg -15 44
18. Oberhausen -10 39
19. Jena -20 39
20. Bremen II -41 22
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Keine Punkte im Gepäck
26.11.10

Der VfL Osnabrück verliert das Auswärtsspiel beim FSV Frankfurt mit 1:4. Schon nach den ersten 45 Minuten, in denen die Lila-Weißen alle vier Gegentreffer kassierten, war die Partie entschieden.


Bereits nach neun Minuten war der FSV auf der Siegerstraße. Momar N’Diaye traf per Kopf nach einer Ecke und Mario Fillinger erhöhte gar auf 2:0 für den Gastgeber. Der VfL fand nie wirklich in dieses Spiel und sah sich einer Heimmannschaft entgegen, die blitzschnell und effektiv konterte. Die Lila-Weißen wirkten, trotz des Achtungserfolges gegen Hertha BSC Berlin, völlig verunsichert und ließen sich zu leichten Fehlern hinreißen.

Das 3:0 erzielte Mike Wunderlich in der 31. Minute per direktem Freistoß, damit verpuffte auch der Doppelwechsel von Trainer Karsten Baumann, der nach einer Viertelstunde Lindemann und Bencik für Diabang und Heidrich brachte. Noch vor der Pause erhöhte der FSV Frankfurt auf 4:0. Erneut traf Mike Wunderlich nach sehenswerter Kombination über Fillinger und Mölders.

Mit Beginn der zweiten Halbzeit kam Benjamin Siegert in die Partie und mit ihm die Mannschaft des VfL deutlich früher aus der Kabine als der FSV.  Der erste Höhepunkt im zweiten Spielabschnitt war die rote Karte für Tobias Nickenig, der Mike Wunderlich foulte und dafür den Platzverweis kassierte (62.). 

In Unterzahl hatte der VfL dem Gastgeber wenig entgegenzusetzen. Dennoch konnten die Lila-Weißen auf 1:4 verkürzen (82.). Björn Lindemann verwandelte einen  Foulelfmeter, den Sebastian Tyrala herausholte. Frankfurt brachte die sichere Führung über die Zeit, indem der Ball in den eigenen Reihen gehalten wurde.

Nach der herben Niederlage gegen den FSV Frankfurt muss der VfL nun alle Kräfte bündeln, um das anstehende Heimspiel gegen den SC Paderborn für sich zu entscheiden. 


Von: Sebastian Rüther


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