| 1. | Aalen | 10 | 43 |
| 2. | Sandhausen | 9 | 43 |
| 3. | Regensburg | 15 | 38 |
| 4. | Erfurt | 5 | 36 |
| 5. | Saarbrücken | 10 | 35 |
| 6. | Burghausen | 7 | 35 |
| 7. | Chemnitz | 2 | 35 |
| 8. | Heidenheim | 2 | 34 |
| 9. | Offenbach | 3 | 33 |
| 10. | Stuttgart II | -2 | 33 |
| 11. | Münster | -1 | 31 |
| 12. | VfL | 4 | 29 |
| 13. | Wehen | -2 | 29 |
| 14. | Babelsberg | -3 | 29 |
| 15. | Bielefeld | -6 | 29 |
| 16. | Unterhaching | 0 | 28 |
| 17. | Darmstadt | -3 | 27 |
| 18. | Oberhausen | -10 | 21 |
| 19. | Jena | -19 | 18 |
| 20. | Bremen II | -21 | 17 |
News
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Knappes 0:1 gegen Knappen VfL erneut stark Zwar wurde es nichts mit dem ersehnten Einzug in das Halbfinale. Nichtsdestotrotz haben sich die Lila-Weißen mehr als teuer verkauft. Am Ende war das Schalker Team von Meister-Trainer Felix Magath das etwas cleverere und siegte durch ein Tor von Stürmer Kevin Kuranyi in der 59. Minute mit 1:0.Von Beginn an entwickelte sich in der osnatel ARENA ein packender Pokalfight. "Man sagt, es habe magische Kräfte das Flutlicht an der Bremer Bücke!" hatten es die Fans in der Ostkurve mit ihrer erneut tollen Choreographie passend beschrieben.
Die Knappen versuchten sofort das Spiel an sich zu reißen. Und dies gelang der Truppe von Felix Magath zunächst auch. Schalke 04 hatte mehr Ballbesitz und spielte nach vorne. Doch die erste gute Möglichkeit war dem VfL vorbehalten: Als Björn Lindemann den Ball von der linken Seite in den Strafraum brachte, kam Stürmer Henrich Bencik in der elften Minute einen Schritt zu spät. Im Strafraum von Tino Berbig wurde es für die Lila-Weißen richtig eng, als Kevin Kuranyi aus 16 Metern knapp das Tor verfehlte (13.)und Vincente Sanchez eine Flanke des Ex-Nationalstürmers knapp verpasste (20.).
Auf der Gegenseite lag den Osnabrücker Zuschauern der Torschrei bereits auf den Lippen, als Spielgestalter Björn Lindemann einen Freistoß von der Eckfahne frech auf den kurzen Pfosten zog (24.). Manuel Neuer brauchte jedoch nicht einzugreifen, da der Ball sich auf das Tornetz senkte. Kurz vor der Pause war es dann erneut Lindemann, der schön freigespielt von Engel aus 16 Metern knapp über den Schalker Kasten schoss (44.). So ging es mit einem leistungsgerechten 0:0 in die Kabinen.
Die zweite Halbzeit begann für die Hausherren mit einer Schrecksekunde: Einen Ballverlust im Spielaufbau kann Konstantin Engel im letzten Moment gegen Kevin Kuranyi ausbügeln, der auf einmal frei vor Tino Berbig aufgetaucht war (48.). Schalke kam mit mächtig Dampf aus der Kabine, und so war es fünf Minuten später erneut Kuranyi, der die Führung für die knappen auf dem Schlappen hatte.
Als der VfL gerade aufmachte, selbst etwas für die Offensive zu tun, schlugen die Knappen zu: In der 59. Minute zog Kevin Kuranyi von halbrechts ab, Engel fälschte ab, und Tino Berbig war chancenlos, als der Ball im langen Eck einschlug. Den Osnabrücker Schockzustand hätte Vicente Sanchez dann fast ausgenutzt, als er nur eine Minute später abzog und Berbig zur Ecke klären konnte.
Der VfL brauchte eine Weile um wieder in die Spur zu kommen. Doch mit der Einwechslung von Aleksandar Kotuljac kam wieder ein wenig mehr Leben in die VfL-Offensive. Der frische Stürmer scheiterte in der 68. und 70. mit tollen Distanzschüssen jeweils haarscharf. Mit der Einwechslung von Dennis Schmidt in der 72. Minute setzte Karsten Baumann nun alles auf eine Karte. Nach einer Lindemann-Ecke hat der junge Blondschopf den Ausgleich auf dem Kopf der Ball ging aber knapp vorbei.
Osnabrück war nun dran, aber die Gäste aus dem Pott ließen nichts mehr anbrennen. Die Abwehr um Marcelo Bordon wackelte nur bei Standardsituationen ein wenig. So wurde es leider nichts mit einer erneuten Pokalsensation doch wie auch gegen den Hamburger SV und Borussia Dortmund war es ein packender Pokalabend, an dem der FC Schalke 04 die glücklichere, und in den entscheidenden Augenblicken etwas abgeklärtere Mannschaft war. |



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