| 1. | Sandhausen | 15 | 66 |
| 2. | Aalen | 8 | 64 |
| 3. | Regensburg | 15 | 61 |
| 4. | Heidenheim | 12 | 60 |
| 5. | Erfurt | 9 | 57 |
| 6. | Burghausen | 8 | 57 |
| 7. | VfL | 11 | 55 |
| 8. | Offenbach | 7 | 55 |
| 9. | Chemnitz | 4 | 55 |
| 10. | Saarbrücken | 10 | 54 |
| 11. | Stuttgart II | -3 | 50 |
| 12. | Münster | -4 | 50 |
| 13. | Bielefeld | -6 | 50 |
| 14. | Darmstadt | 4 | 49 |
| 15. | Unterhaching | 4 | 44 |
| 16. | Wehen | -8 | 44 |
| 17. | Babelsberg | -15 | 44 |
| 18. | Oberhausen | -10 | 39 |
| 19. | Jena | -20 | 39 |
| 20. | Bremen II | -41 | 22 |
News
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K.O. in der Schlussminute Der VfL Osnabrück verliert das Auswärtsspiel bei Fortuna Düsseldorf vor knapp 22.000 Zuschauern mit 2:1. Die Führung durch Sascha Rösler egalisierte Aleksandar Kotuljac ehe Rösler mit seinem zweiten Tor das Spiel entschied.VfL-Trainer Karsten Baumann musste im Vergleich zum 3:1-Erfolg gegen Oberhausen in der Startaufstellung auf Tobias Nickenig verzichten, der aufgrund einer Zehprellung passen musste. Flamur Kastrati hingegen, hinter dem nach seiner Knöchelverletzung ein großes Fragezeichen stand, konnte von Beginn an mitwirken. Fortuna Düsseldorf riss das Spiel mit Anpfiff an sich und präsentierte sich mit sehr offensiver Ausrichtung. Der VfL hatte in den Anfangsminuten Mühe, sich gegen die heimstarke Fortuna zu stemmen. Als sich die Lila-Weißen aus der Umklammerung der Gastgeber befreit hatten und selbst Offensivakzente setzten, gelang Sascha Rösler in der 24. Spielminute das 1:0 für die Hausherren. Aus der Drehung schoss der erstligaerfahrene Stürmer an den Pfosten, von wo aus der Ball ins Tor sprang. Im ersten Spielabschnitt kam der VfL zu kaum einer nennenswerten Tormöglichkeit und hatte in einigen Situationen Glück, keinem höheren Rückstand hinterherlaufen zu müssen. So auch zu Beginn des zweiten Spielabschnitts, als Torwart Tino Berbig einen Sololauf von Beister stoppte und das sicher geglaubte 2:0 vereitelte. Mit der Auswechslung von Niels Hansen stellte Karsten Baumann mit Alexander Krük auf der linken Seite das System von der Doppel-Sechs auf Mittelfeldraute um, wodurch Flamur Kastrati von Nicky Adler im Sturmzentrum unterstützt wurde. Tormöglichkeiten ergaben sich aber weiterhin für die Gastgeber. Wieder war es Keeper Berbig, der den VfL mit zwei sehenswerten Paraden im Spiel hielt. In der 77. Spielminute nutzte der VfL Osnabrück die erste Möglichkeit zum Ausgleich. Der für Kastrati eingewechselte Aleksandar Kotuljac fasste sich ein Herz, zog aus 25 Metern trocken ab und ließ die 1.200 mitgereisten VfL-Fans jubeln. Bis zur 89. Minute hatte der VfL Osnabrück einen Punktgewinn vor Augen. Dann legte sich Sascha Rösler den Ball zum Freistoß zurecht, der wie an der Schnur gezogen im Winkel einschlug – keine Chance für Berbig. Die noch folgenden drei Ecken für die Lila-Weißen brachten nichts mehr ein, so dass Fortuna Düsseldorf am Ende mit 2:1 gegen den VfL gewinnt. Unschöne Szene am Rande der Partie: In der ersten Halbzeit zündeten sogenannte Fußballfans einen Knallkörper hinter dem Tor, was zur Folge hatte, dass sich drei Personen verletzten. Fortunas Vorstandsmitglied Paul Jäger sprach in der Pause zu den Fans und bat um Zivilcourage: „Wenn Ihr mir nicht diejenigen liefert, die den Knallkörper gezündet haben, könnt Ihr von mir auch nichts mehr erwarten“ – deutliche Worte! |



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