| 1. | Sandhausen | 15 | 66 |
| 2. | Aalen | 8 | 64 |
| 3. | Regensburg | 15 | 61 |
| 4. | Heidenheim | 12 | 60 |
| 5. | Erfurt | 9 | 57 |
| 6. | Burghausen | 8 | 57 |
| 7. | VfL | 11 | 55 |
| 8. | Offenbach | 7 | 55 |
| 9. | Chemnitz | 4 | 55 |
| 10. | Saarbrücken | 10 | 54 |
| 11. | Stuttgart II | -3 | 50 |
| 12. | Münster | -4 | 50 |
| 13. | Bielefeld | -6 | 50 |
| 14. | Darmstadt | 4 | 49 |
| 15. | Unterhaching | 4 | 44 |
| 16. | Wehen | -8 | 44 |
| 17. | Babelsberg | -15 | 44 |
| 18. | Oberhausen | -10 | 39 |
| 19. | Jena | -20 | 39 |
| 20. | Bremen II | -41 | 22 |
News
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Nur der Sieg fehlte
Der VfL Osnabrück musste einen frühen Rückstand gegen den FSV Frankfurt verkraften und kam durch ein Tor von Sebastian Tyrala zurück ins Spiel. Am Ende mussten die Lila-Weißen mit dem 1:1 leben, obwohl sie spielerisch und kämpferisch überzeugten und den Gast aus der Mainmetropole dominierten.Früh geriet der VfL in Rückstand. Bereits in der 5. Spielminute köpfte Björn Schlicke das 1:0 für den FSV Frankfurt. Die restlichen 40 Minuten des ersten Spielabschnitts dominierten die Lila-Weißen. Angetrieben vom agilen Sebastian Tyrala, der auf der zentralen Position hinter der Spitze Kastrati aufgeboten wurde, suchte der VfL sein Glück in der Offensive. Bis zum Strafraum wussten die Lila-Weißen auch spielerisch und kombinationssicher zu überzeugen, klare Torgelegenheiten blieben jedoch zunächst aus. Die beste Möglichkeit ergab sich für Flamur Kastrati, der auf Torwart Michael Langer zueilte und in letzter Sekunde von einem Abwehrspieler des FSV gestört wurde. So fiel der Ausgleich nach einer Standardsituation. Nach 37 Minuten wurde Tyrala von den 13.200 Zuschauern gefeiert, als er einen berechtigten Handelfmeter souverän verwandelte. Nach dem Wiederanpfiff von Schiedsrichter Christian Leicher, der in einer insgesamt fairen Partie insgesamt sechs Mal die gelbe Karte zeigen musste, schloss der VfL nahtlos an den ersten Durchgang an und dominierte die Gäste. Der FSV kam nicht mehr zwingend vor das Tor von Tino Berbig. Anders beim VfL – der drückte die Hessen weit in die eigene Hälfte und konnte zahlreiche Chancen verbuchen. Christian Pauli, Flamur Kastrati und der eingewechselte Dennis Schmidt vergaben mit viel Pech. Die gesamte Osnabrücker Mannschaft lieferte einen aufopferungsvollen Fight gegen den FSV Frankfurt, am Ende fehlte einzig das nötige Quäntchen Glück vor dem Tor. Die gebotene Leistung, das wichtige Zeichen nach der Woche mit Negativschlagzeilen, und der erneuerte Schulterschluss mit den Fans können im Kampf um den Klassenerhalt der nötige Faustpfand sein. Die nächste Chance auf wichtige Punkte haben die Lila-Weißen am kommenden Freitag beim Gastspiel beim SC Paderborn. |
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