1. Aalen 10 43
2. Sandhausen 9 43
3. Regensburg 15 38
4. Erfurt 5 36
5. Saarbrücken 10 35
6. Burghausen 7 35
7. Chemnitz 2 35
8. Heidenheim 2 34
9. Offenbach 3 33
10. Stuttgart II -2 33
11. Münster -1 31
12. VfL 4 29
13. Wehen -2 29
14. Babelsberg -3 29
15. Bielefeld -6 29
16. Unterhaching 0 28
17. Darmstadt -3 27
18. Oberhausen -10 21
19. Jena -19 18
20. Bremen II -21 17
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Nur unentschieden gegen Wuppertal
13.03.10

Der VfL Osnabrück hat den erhofften Heimsieg gegen den Wuppertaler SV verpasst und sich am Samstagnachmittag 1:1 von den Bergischen getrennt.


Nach zähem Beginn kamen die Lila-Weißen ab der 20. Minute besser ins Spiel und erzwangen mit einer Reihe druckvoller Aktionen gleich mehrere gute Tormöglichkeiten. Lindemann, Tauer und Siegert konnten den Ball nicht im Kasten von Christian Maly unterbringen, doch Niels Hansen ließ dem erfahrenen WSV-Keeper in der 24. Minute keine Abwehrchance. Nach einem sehenswerten Pass von Nickenig, schlüpfte Hansen durch die Gästeabwehr und erzielte mit einem trockenen Schuss die verdiente 1:0-Führung.

Nur sieben Minuten später jubelten die rund 500 Wuppertal-Fans über den Ausgleich, den Fatmir Vata geschickt vorbereitete. Karsten Fischer stand anschließend frei vor Tino Berbig und hatte keine Mühe, den Ball aus fünf Metern Entfernung im Tor unterzubringen. In der Nachspielzeit der 1. Halbzeit erregte noch eine knifflige Szene die Gemüter: Dennis Schmidt wurde im Wuppertaler Strafraum - wie viele Zuschauer fanden: elfmeterreif - zu Fall gebracht. Schiedsrichter Bastian Dankert ließ allerdings weiterspielen.

Gegen die tief stehenden Gäste fand der VfL auch in der 2. Halbzeit trotz klarer Feldüberlegenheit  kein erfolgversprechendes Angriffskonzept und blieb so überwiegend auf Einzelaktionen angewiesen. Die besten Einschussmöglichkeiten hatten Kotuljac (73.) und Nickenig (77.), die allerdings am Außennetz bzw. am Schlussmann der Wuppertaler scheiterten. Aber auch der WSV tauchte in Person von Tobias Damm, Marvin Braun und Nermin Celikovic noch gefährlich vor dem Osnabrücker Tor auf.

Das Bemühen war den Lila-Weißen zwar zu keinem Zeitpunkt abzusprechen, aber die spielerischen Mittel reichten heute offenbar nicht, um die Gäste aus dem Bergischen Land zu bezwingen. In der kommenden Woche stehen nun die Auswärtsspiele in Bremen und Stuttgart auf dem Programm.


Von: Thorsten Stegemann


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