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1.Paderborn(2126001701401301)3473
2.Magdeburg(6411210201401305)3473
3.Wiesbaden(3404011001401301)3462
4.Karlsruher SC(3203800101401301)3462
5.Fortuna Köln(2301033001501301)3453
6.Würzburger Kickers(3100758321101301)3453
7.Rostock(6200000301401301)3452
8.Unterhaching(3100151401401301)3451
9.SV Meppen(0107740601401301)3449
10.Münster(2124003501401301)3445
11.VfR Aalen(3500000501401301)3444
12.Halle(6420911901401301)3443
13.Großaspach(3500206401501301)3442
14.SF Lotte(2131001801401304)3440
15.Jena(6501101301401301)3440
16.FSV Zwickau(6300149301501301)3438
17.VfL(0108326001401304)3436
18.Chemnitz(6300105701401303)3429
19.Werder II(0201148201401302)3424
20.Erfurt(6500603001401301)3413
VfLNews

News

Packender Pokalkrimi in Osnabrück

25.10.2017

In einem packenden Pokalspiel setzt sich der Zweitligist gegen den Drittligisten durch. Der 1. FC Nürnberg zieht durch den 2:3-Erfolg beim VfL Osnabrück ins Achtelfinale des DFB-Pokals ein. Die Lila-Weißen lieferte den rund 14.000 Zuschauern an der Bremer Brücke einen tollen Pokalkrimi, der mit dem „Club“ einen verdienten Sieger fand.

„Am Ende haben uns in Unterzahl die Körner für den Lucky Punch gefehlt“, resümierte VfL-Trainer Daniel Thioune, der einen über 90 Minuten couragierten Auftritt seiner im 3-5-2-System agierenden Mannschaft sah. Nach dem Traumstart für den VfL durch den frühen Elfmetertreffer von Marcos Alvarez (04.) kamen die Gäste aus Franken insgesamt besser ins Spiel. Die Lila-Weißen blieben stets durch Konter bei schnellem Umschaltspiel gefährlich. So hatte Torschütze Alvarez das 2:0 auf dem Fuß, doch sein Schuss traf nur die Latte. Besser machte es in der 38. Minute Mikael Ishak, der aus kurzer Distanz traf, nachdem eine Flanke durchrutschte – Halbzeit.

Im zweiten Durchgang die Nürnberger mit dem besseren Start: Tim Leibold köpfte aus einem Meter ins Tor. Tim Danneberg hatte eine Flanke von außen unglücklich per Kopf verlängert. „Ich habe mir vom Schiedsrichter erklären lassen, das es aufgrund der Entfernung ein kontrollierter Kopfball und demnach kein Abseits gewesen sei“, so Thioune.

Der VfL steckte nicht auf und kam durch Christian Groß zum Ausgleich. Osnabrücks Innenverteidiger war aufgerückt und stand am 2. Pfosten goldrichtig. Die Bremer Brücke bebte – doch die Freude dauerte nur 10 Minuten an. Dann spielten die Franken ihre Qualität aus. Langer Ball von Eduard Löwen auf Enrico Valentini, der die Kugel unhaltbar für VfL-Keeper Marius Gersbeck ins Tor schob.

Auch den neuerlichen Rückstand steckte der VfL weg und kam in der Schlussphase, trotz Unterzahl nach Roter Karte für Furkan Zorba, durch Alvarez und die eingewechselten Kamer Krasniqi und Robert Kristo zu weiteren Gelegenheiten. Am reichte es nicht zu einer weiteren Pokalsensation. Mit dem Auftritt gegen den 1. FC Nürnberg hat sich der VfL Osnabrück aber allemal großen Zuspruch für das nächste Liga-Heimspiel am Samstag gegen den FSV Zwickau (14.00 Uhr, Bremer Brücke) verdient.


Von: Sebastian Rüther



 

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