| 1. | Sandhausen | 11 | 43 |
| 2. | Aalen | 8 | 40 |
| 3. | Regensburg | 15 | 38 |
| 4. | Burghausen | 7 | 35 |
| 5. | Chemnitz | 2 | 35 |
| 6. | Saarbrücken | 10 | 34 |
| 7. | Heidenheim | 2 | 34 |
| 8. | Erfurt | 4 | 33 |
| 9. | Offenbach | 3 | 33 |
| 10. | Stuttgart II | -2 | 33 |
| 11. | Münster | -1 | 31 |
| 12. | VfL | 5 | 29 |
| 13. | Wehen | -2 | 29 |
| 14. | Babelsberg | -3 | 29 |
| 15. | Bielefeld | -6 | 29 |
| 16. | Unterhaching | 0 | 28 |
| 17. | Darmstadt | -3 | 27 |
| 18. | Oberhausen | -10 | 21 |
| 19. | Jena | -19 | 18 |
| 20. | Bremen II | -21 | 16 |
News
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Pokalkrimi in der osnatel ARENA In einem packenden Pokalspiel zwischen dem VfL Osnabrück und dem 1. FC Kaiserslautern fiel die Entscheidung über den Einzug in die 2. Runde des DFB-Pokals nach Remis in der regulären Spielzeit erst in der Verlängerung.15.500 Zuschauer sahen einen von Beginn an munter mitspielenden VfL, der gegen den klassenhöheren Favoriten seiner Außenseiterchance gerecht wurde. Der FCK agierte tiefstehend und ließ den VfL das Spielgeschehen zunächst bestimmen. Die Lila-Weißen witterten bei gefällig vorgetragenen Offensivaktionen ihre Möglichkeit. Verdient brachte VfL-Neuzugang Sebastian Tyrala, der im defensiven Mittelfeld neben Matthias Heidrich wirbelte und durch Zweikampfstärke und Spielwitz auffiel, sein Team in Front. Torwart Tobias Sippel hatte bei Tyralas Fernschuss aus 28 Meter aufgrund der schwer einzuschätzenden Flugrichtung des Spielballs keine Abwehrchance. Auch im zweiten Durchgang war der VfL stets drückend, konnte beim recht einfallslosem Angriffspiel der Gäste die Bälle immer wieder schnell erobern und in aussichtsreiche Gelegenheiten ummünzen. Das 2:0 ließ jedoch trotz einiger Kontermöglichkeiten auf sich warten. Kaiserslautern hingegen nutzte in Person von Lakic 25 Sekunden vor dem Abpfiff den gefühlten ersten Torschuss in der zweiten Hälfte zum Last-Minute-Treffer und rettete sich buchstäblich in letzter Sekunde in die Verlängerung. Mit dem positiven Gefühl im Rücken zogen die Pfälzer dann ihr Spiel auf und drängten auf das Weiterkommen. Der eingewechselte Hoffer besorgte das 2:1 und kurze Zeit später auch das 3:1, womit die Entscheidung in einer spannenden Partie gefallen zu sein schien. Der Anschlusstreffer durch Lindemann wenige Minuten vor dem Ende brachte zwar noch einmal Euphorie, auch auf den stimmungsgeladenen Rängen, aber letztlich spielte der FCK das Ergebnis über die Zeit. Der VfL hat eine Woche vor dem Ligaauftakt gegen den MSV Duisburg bewiesen, auch gegen einen Erstligisten mithalten zu können, was der Mannschaft um den neuen Kapitän Angelo Barletta trotz der Niederlage Rückenwind geben dürfte. Das sah auch VfL-Trainer Karsten Baumann so, der im Studio von Sky seiner Mannschaft ein Lob aussprach: "Wenn du in der 93. Minute so einen Nackenschlag bekommst, fällt es zunächst schwer, weiterzuspielen. Insgesamt war es ein sehr gutes Spiel, leider mit dem schlechteren Ende für uns." |



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