| 1. | Aalen | 10 | 43 |
| 2. | Sandhausen | 9 | 43 |
| 3. | Regensburg | 15 | 38 |
| 4. | Erfurt | 5 | 36 |
| 5. | Saarbrücken | 10 | 35 |
| 6. | Burghausen | 7 | 35 |
| 7. | Chemnitz | 2 | 35 |
| 8. | Heidenheim | 2 | 34 |
| 9. | Offenbach | 3 | 33 |
| 10. | Stuttgart II | -2 | 33 |
| 11. | Münster | -1 | 31 |
| 12. | VfL | 4 | 29 |
| 13. | Wehen | -2 | 29 |
| 14. | Babelsberg | -3 | 29 |
| 15. | Bielefeld | -6 | 29 |
| 16. | Unterhaching | 0 | 28 |
| 17. | Darmstadt | -3 | 27 |
| 18. | Oberhausen | -10 | 21 |
| 19. | Jena | -19 | 18 |
| 20. | Bremen II | -21 | 17 |
News
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Remis im letzten Test Im letzten Testspiel vor dem DFB-Pokalspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern trennte sich der VfL Osnabrück nach Toren von Henrich Benick und Moritz Stoppelkamp 1:1-Unentschieden von Erstligist Hannover 96.Der VfL überließ den Gästen aus Hannover in den Anfangsminuten das Spielgeschehen, stand in der Defensive aber kompakt und versuchte es selbst in der Offensive mit schnellen Tempogegenzügen. Zwar konnten sich die "Roten" die eine oder andere Möglichkeit erspielen, aber Osnabrück war effektiver. Schon die erste gute Möglichkeit wussten die Lila-Weißen in Person von Henrich Bencik in der 13. Spielminute zu nutzen. Es folgten weitere gute Szenen und Kombinationen des VfL, der vor knapp 5.000 Zuschauern in der osnatel ARENA ein mindestens gleichwertiger Gegner für den Erstligisten darstellte. Die Gäste verzettelten sich oft in Einzelaktionen, so dass Torwart Tino Berbig nur selten ernsthaft geprüft wurde. Fast aus dem Nichts glich Hannover nach 70 gespielten Minuten aus. Der agile Moritz Stoppelkamp, der in der Pause eingesetzte und in der Sommerpause von Oberhausen an die Leine wechselte, vollstreckte nach einem sehenswerten Pass von Ya Konan mühelos freistehend vor Berbig ins lange Eck. Mit zunehmender Spielzeit war das Spielgeschehen von Fehlpässen und Stockfehlern geprägt, die keinen richtigen Spielfluss mehr aufkommen ließen. Auf beiden Seiten häuften sich aufgrund der nachlassenden Konzentration die Fehler, so dass weitere Tormöglichkeiten Mangelware blieben. Dennoch hat der VfL Osnabrück bewiesen, gegen einen höherklassigen Gegner, wie er mit Kaiserslautern in einer Woche zu Gast sein wird, durchaus mithalten kann. Start-Aufstellung: Berbig Krük, Nickenig, Gorka, Schnetzler Heidrich, Tyrala, Lindemann, Siegert Kotuljac, Bencika |



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