1. Sandhausen 15 66
2. Aalen 8 64
3. Regensburg 15 61
4. Heidenheim 12 60
5. Erfurt 9 57
6. Burghausen 8 57
7. VfL 11 55
8. Offenbach 7 55
9. Chemnitz 4 55
10. Saarbrücken 10 54
11. Stuttgart II -3 50
12. Münster -4 50
13. Bielefeld -6 50
14. Darmstadt 4 49
15. Unterhaching 4 44
16. Wehen -8 44
17. Babelsberg -15 44
18. Oberhausen -10 39
19. Jena -20 39
20. Bremen II -41 22
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Remis in Thüringen
16.08.11

Der VfL Osnabrück bringt einen Punkt von der Reise in die thüringische Landeshauptstadt mit. Am Dienstagabend trennten sich die Lila-Weißen 0:0 von Gastgeber Rot-Weiß Erfurt.


Im ersten Durchgang sahen knapp 6.000 Zuschauer eine Partie ohne große Höhepunkte. Die Gastgeber hatten in dem ehemaligen Osnabrücker Gaetano Manno einen echten Aktivposten, tauchten aber vergleichsweise selten gefährlich vor dem Kasten von Manuel Riemann auf. Erst in den letzten zehn Minuten vor der Pause musste der Keeper gleich mehrfach Attacken der Thüringer parieren, so gegen Reichwein (38.) oder Manno (39.). Auch Timo Beermann, der von Cheftrainer Uwe Fuchs auf der Pressekonferenz ein Sonderlob erhielt, machte seine Sache gut. Der junge Innenverteidiger rechtfertigte seinen Platz in der Startelf durch einige gelungene Rettungsaktionen.

Die Lila-Weißen versuchten es mit schnellen und spielerisch durchaus ansehnlichen Gegenstößen, schafften es aber ihrerseits nicht, das Leder im Kasten von Marcus Rickert unterzubringen. Erst kurz vor dem Pausenpfiff hatten die mitreisten Osnabrücker Grund zum Jubeln. Allerdings nur für einige Sekunden. Schiedsrichter Arno Blos aus Deizisau sah Nils Fischer im Abseits, als der einen Freistoß von Salger per Kopf ins Erfurter Tor bugsierte.

Auch nach dem Seitenwechsel konnte sich keiner der Kontrahenten eine klare Feldüberlegenheit erspielen. Kevin Kampl setzte den Ball nach einem schönen Dribbling am Tor vorbei (54.), Rickert fischte Hansen eine schöne Flanke von Glockner vom Kopf (58.), und schließlich parierte Rickert einen Distanzschuss von Kampl (90.). Erfurts Vorstöße wurden von der insgesamt sicheren Defensive der Lila-Weißen oft schon im Ansatz abgefangen.

Nach 90 Minuten ging eine - nach Einschätzung beider Trainer sehr ansprechende - Partie mit einem gerechten Unentschieden zu Ende. Der VfL hat am kommenden Samstag die Chance. den zweiten Dreier einzufahren und seine Tabellenposition weiter zu verbessern. Um 14.00 Uhr gibt Wacker Burghausen seine Visitenkarte in der osnatel ARENA ab.






Von: Thorsten Stegemann




 

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