1. Sandhausen 15 66
2. Aalen 8 64
3. Regensburg 15 61
4. Heidenheim 12 60
5. Erfurt 9 57
6. Burghausen 8 57
7. VfL 11 55
8. Offenbach 7 55
9. Chemnitz 4 55
10. Saarbrücken 10 54
11. Stuttgart II -3 50
12. Münster -4 50
13. Bielefeld -6 50
14. Darmstadt 4 49
15. Unterhaching 4 44
16. Wehen -8 44
17. Babelsberg -15 44
18. Oberhausen -10 39
19. Jena -20 39
20. Bremen II -41 22
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„respect“! Fußballer für Toleranz und gegenseitige Achtung
04.08.11

Mit der Imagekampagne „respect“ engagiert sich der Westdeutsche Fußball- und Leichtathletik-Verband (WFLV) seit mehreren Jahren für Toleranz und gegenseitige Achtung auf den heimischen Sportplätzen. Der VfL Osnabrück unterstützt diese Kampagne gern und begrüßte den „respect“-Beauftragten des WFLV, Michael Grützkowski, vor dem Heimspiel gegen Arminia Bielefeld in der osnatel ARENA.


„Als Herr Grützkowski mir vor einigen Wochen von der Kampagne „respect“ erzählte, war ich sofort beeindruckt von seinem Engagement, das wir beim VfL nur zu gern unterstützen. Gerade das Heimspiel gegen die Arminen bot mit einem ausverkauften Stadion die richtige Kulisse, um möglichst viele Menschen zu erreichen.“, so Sportdirektor Lothar Gans.

„Gegenseitige Achtung und Toleranz sind wichtige Voraussetzungen für ein respektvolles Miteinander, neben und auf dem Fußballplatz.“

Das Bild zeigt VfL-Sportdirektor Lothar Gans (links) und Teammanager Thomas Reichenberger (rechts) gemeinsam mit dem respect-Beauftragten des WFLV, Michael Grützkowski.

Weitere Informationen zur Kampagne gibt es unter www.wflv.de


Von: Yvonne Lehnfeld




 

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