Druckerpatronen &
Toner Tintenhexe
1.Magdeburg(6411210201401305)3885
2.Paderborn(2126001701401301)3883
3.Karlsruher SC(3203800101401301)3869
4.Wiesbaden(3404011001401301)3868
5.Würzburger Kickers(3100758321101301)3861
6.Rostock(6200000301401301)3860
7.SV Meppen(0107740601401301)3858
8.Fortuna Köln(2301033001501301)3854
9.Unterhaching(3100151401401301)3854
10.Münster(2124003501401301)3852
11.Jena(6501101301401301)3852
12.VfR Aalen(3500000501401301)3850
13.Halle(6420911901401301)3849
14.Großaspach(3500206401501301)3847
15.FSV Zwickau(6300149301501301)3841
16.SF Lotte(2131001801401304)3840
17.VfL(0108326001401304)3837
18.Werder II(0201148201401302)3831
19.Chemnitz(6300105701401303)3822
20.Erfurt(6500603001401301)3813
VfLNews

News

Saisonfinale in Unterhaching

11.05.2018

Der Alpenbauer Sportpark ist am Samstag Schauplatz des letzten Saisonspiels des VfL Osnabrück. Um 13.30 Uhr treffen die Lila-Weißen hier auf die SpVgg Unterhaching.

Der Münchner Vorortklub kann unter diese Spielzeit schon länger einen Haken machen – und das ist absolut als Erfolg zu werten. Nach dem Aufstieg aus der Regionalliga wollte Trainer Claus Schromm die neue Aufgabe „mit einer Portion Demut“ angehen, war aber auch überzeugt, diesmal besser aufgestellt zu sein als bei den vorangegangenen Versuchen, sich in der 3. Liga zu etablieren.

Tatsächlich brauchten die Bayern eine kurze Eingewöhnungszeit, beeindruckten die Konkurrenz dann aber ab Mitte September mit einer fünfteiligen Siegesserie ohne Gegentor. Erfurt (2:0), Meppen (4:0), Würzburg (2:0), Münster (1:0) und Magdeburg (3:0) hatten gegen den spiel- und zweikampfstarken Aufsteiger das Nachsehen. Auch in der Folgezeit gelang den Hachingern so mancher Überraschungscoup – vor allem dank der starken Offensivteilung, in der Goalgetter Stephan Hain (17 Tore, 2 Vorlagen) für besonderes Aufsehen sorgte.

Der Kampf um den Klassenerhalt konnte so frühzeitig entschieden werden und nun hat man reichlich Zeit, um über die kommende Spielzeit nachzudenken. Maximilian Nicu wird seine aktive Laufbahn beenden, außerdem verlassen Vitalij Lux, Alexander Piller und Marco Rosenzweig den Verein. Wer an ihrer Stelle künftig das Hachinger Trikot tragen wird, muss abgewartet werden, eines aber hat Präsident Manfred Schwabl bereits durchblicken lassen: „Es macht keinen Sinn, in der Breite zu investieren, sondern wir brauchen Qualität.“

Lila-Weiß gegen Rot-Blau

Diese Bilanz kann sich durchaus sehen lassen: Von den 17 Punktspielen, die der VfL seit 1989 gegen die SpVgg Unterhaching ausgetragen hat, konnten die Lila-Weißen zehn gewinnen. Die Bayern gingen nur drei Mal als Sieger vom Platz.





Von: Thorsten Stegemann



 

Specials


Volkswagen Osnabrück

VGH-FilmVGH-Film

wettbasiswettbasis

wettbasis

bwinbwin

bwin

team4media
 
Inhalt wird geladen