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1.Magdeburg(6411210201401305)3885
2.Paderborn(2126001701401301)3883
3.Karlsruher SC(3203800101401301)3869
4.Wiesbaden(3404011001401301)3868
5.Würzburger Kickers(3100758321101301)3861
6.Rostock(6200000301401301)3860
7.SV Meppen(0107740601401301)3858
8.Fortuna Köln(2301033001501301)3854
9.Unterhaching(3100151401401301)3854
10.Münster(2124003501401301)3852
11.Jena(6501101301401301)3852
12.VfR Aalen(3500000501401301)3850
13.Halle(6420911901401301)3849
14.Großaspach(3500206401501301)3847
15.FSV Zwickau(6300149301501301)3841
16.SF Lotte(2131001801401304)3840
17.VfL(0108326001401304)3837
18.Werder II(0201148201401302)3831
19.Chemnitz(6300105701401303)3822
20.Erfurt(6500603001401301)3813
VfLNews

News

Sechs Tore für drei Punkte!

09.02.2018

Mit einem klaren Heimsieg gegen den Chemnitzer FC hat der VfL den ersten Dreier im Jahr 2018 eingefahren und den Abstand zur Abstiegszone auf sechs Punkte vergrößert. Am Freitagabend gewann das Team von Daniel Thioune auf dem neuen Rasen an der Bremer Brücke mit 6:1 (1:0).

Nach dem Auswärtsspiel in Halle nahm Daniel Thioune nur eine Änderung in seiner Startformation vor. Für Marcel Appiah rückte Sebastian Klaas in die erste Elf, die sich gegen tief stehende Gäste zunächst schwertat. Auf der Gegenseite hatten die „Himmelblauen“ einige gute Szenen und eine Riesenchance durch Miroslav Slavov, der in der 17. Minute plötzlich frei vor Marius Gersbeck stand, den Ball aus abseitsverdächtiger Position aber nicht nur am Keeper, sondern auch am Tor vorbeischob.

Nur vier Minuten später jubelten die Osnabrücker. Sebastian Klaas wurde nach einem schnellen Vorstoß von zwei Chemnitzern zu Fall gebracht, Schiedsrichter Pascal Müller aus Löchgau erkannte sofort auf Strafstoß und Marcos Alvarez ließ Torhüter Kevin Tittel keine Abwehrchance.

Nach der Führung agierten die Lila-Weißen deutlich selbstbewusster, konnten die knappe Führung gegen weiterhin konsequent verteidigende Sachsen vor der Pause aber nicht mehr ausbauen.

Nach dem Seitenwechsel änderte sich das. 7.331 Zuschauer sahen an der Bremer Brücke ein hart umkämpftes Spiel, in dem der VfL immer wieder spielerische Akzente setzte. So in der 57. Minute, als Marc Heider den Vorwärtsgang einlegte, drei Gegenspieler stehen ließ und den Ball überlegt ins Chemnitzer Tor schob.

Nur vier Minuten später startete Marc Wachs auf der linken Außenbahn und fand Jules Reimerink, der der Ball per Direktabnahme zum 3:0 versenkte. Der Jubel war kaum abgeklungen, als Tim Danneberg nach einer turbulenten Strafraumsituation per Kopf das 4:0 erzielte (64.). Dann war Sebastian Klaas zur Stelle. Nach einem weiteren starken Vorstoß in den Chemnitzer Strafraum fälschte Dennis Grothe seinen Schuss unhaltbar zum 5:0 ab.

Tom Baumgart gelang noch eine Ergebniskorrektur, doch Kamer Krasniqi stellte den Fünf-Tore-Abstand in der 86. Minute nach Flanke von Reimerink wieder her.

In der kommenden Woche geht es für den VfL nun gegen den Karlsruher SC (Mittwoch 19.00 Uhr) und die Sportfreunde Lotte (Sonntag, 14.00 Uhr).

Fakten zum Spiel

Startaufstellung VfL:

Gersbeck – Renneke, Sama, Susac, Wachs – Klaas, Danneberg, Groß, Reimerink – Heider, Alvarez

Startaufstellung Chemnitz:

Tittel - Dartsch, Scheffel, Hoffmann, Sumusalo - Hansch, Reinhardt, Grote, Baumgart - Slavov, Kluft

Tore:
1:0: Alvarez (21.)
2:0: Heider (57.)
3:0: Reimerink (61.)
4:0: Danneberg (64.)
5:0: Klaas (68.)
5:1: Baumgart (81.)
6:1: Krasniqi (86.)

Gelbe Karten VfL:

Reimerink, Renneke

Gelbe Karten Chemnitz:

Scheffel

Wechsel VfL:

65.: Sen für Alvarez
67.: Iyoha für Heider
77.: Krasniqi für Danneberg

Wechsel Chemnitz:

26.: von Piechowski für Hoffmann
46.: Leutenecker für Dartsch
71.: Frahn für Kluft

Zuschauer:
7.331


Von: Thorsten Stegemann



 

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