| 1. | Sandhausen | 15 | 66 |
| 2. | Aalen | 8 | 64 |
| 3. | Regensburg | 15 | 61 |
| 4. | Heidenheim | 12 | 60 |
| 5. | Erfurt | 9 | 57 |
| 6. | Burghausen | 8 | 57 |
| 7. | VfL | 11 | 55 |
| 8. | Offenbach | 7 | 55 |
| 9. | Chemnitz | 4 | 55 |
| 10. | Saarbrücken | 10 | 54 |
| 11. | Stuttgart II | -3 | 50 |
| 12. | Münster | -4 | 50 |
| 13. | Bielefeld | -6 | 50 |
| 14. | Darmstadt | 4 | 49 |
| 15. | Unterhaching | 4 | 44 |
| 16. | Wehen | -8 | 44 |
| 17. | Babelsberg | -15 | 44 |
| 18. | Oberhausen | -10 | 39 |
| 19. | Jena | -20 | 39 |
| 20. | Bremen II | -41 | 22 |
News
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Starker Auftritt und fünf Tore
Die Deutsche Fußball-Nationalmannschaft der Frauen scheint für die WM im eigenen Land gut gerüstet. Das Team von Silvia Neid gewann das Testspiel gegen Italien am Freitagabend klar und deutlich mit 5:0 (1:0). 12.080 begeisterte Zuschauer sahen in der osnatel ARENA viele gelungene Spielzüge und zahlreiche Torraumszenen.Die Nationalmannschaft startete druckvoll in das drittletzte Testspiel vor der WM und erarbeitete sich schnell eine Reihe guter Möglichkeiten. Kim Kulig tauchte bereits in der 2. Minute im Fünfmeterraum der Gäste auf, scheiterte aber aus kurzer Distanz an Torhüterin Annamaria Picarelli. Neun Minuten später versuchte es Birgit Prinz aus vergleichbarer Position, doch auch die Toptorjägerin der DFB-Auswahl hatte kein Schussglück und vergab das frühe 1:0. Als Picarelli einen Distanzschuss von Prinz an den Pfosten lenkte und auch der zweite Versuch von Inka Grings am Aluminium landete (24.), wäre die Führung der Deutschen längst verdient gewesen, doch bis zum Torjubel dauerte es noch acht Minuten. Nach einem schönen Vorstoß über die rechte Seite stand Grings wieder im Mittelpunkt: Ihren Schuss konnte Picarelli zwar noch abwehren, doch Kollegin Roberta D'Adda war zur falschen Zeit am falschen Ort. Die 29-jährige Abwehrspielerin bugsierte den Ball über die eigene Torlinie. Ein Lattentreffer von Grings (44.) setzte den Schlusspunkt unter eine temporeiche und unterhaltsame 1. Halbzeit. Die 2. sollte allerdings noch viel besser werden ... Silvia Neid änderte ihr Team nach dem Seitenwechsel auf gleich vier Positionen und bewies dabei ein glückliches Händchen. Wenige Sekunden nach Wiederanpfiff setzte sich Simone Laudehr auf der rechten Seite durch und bediente die gerade eingewechselte Alexandra Popp, die Picarelli keine Abwehrchance ließ. Mit der der klaren Führung im Rücken spielten die Deutschen noch befreiter auf. Für die zweikampfstarken Italienerinnen, die sich bis dahin auf Konterchancen verlassen hatten, gab es nun kaum noch Raum zur Entfaltung. In der 63. Minute eroberte Kim Kulik den Ball bereits im Mittelfeld, und schob das Leder nach einem Doppelpass mit Popp zum 3:0 in die Maschen. Celia Okoyino da Mbabi musste vier Minuten später etwas genauer zielen, denn Picarelli war bereits auf dem Weg ins bedrohte Eck. Doch die Torfrau kam auch diesmal zu spät ... Auch am 5:0 war die stark aufspielende Okoyino da Mbabi beteiligt. Sie bediente Alexandra Popp einmal mehr mustergültig von der rechten Seite (77.) - Annamaria Picarelli konnte einem mittlerweile Leid tun. Noch Schlimmeres musste die tapfere Nr.1 allerdings nicht über sich ergehen lassen. Die DFB-Auswahl gewann am Ende 5:0 und unterstrich eindrucksvoll ihre Titelambitionen. Aufstellung der Deutschen Fußball-Nationalmannschaft: Angerer - Bartusiak (46. Goeßling), Behringer (46. Bajramaj) , Bresonik , Garefrekes (67.), Grings (46. Popp), Krahn , Kulig (67. Hingst), Laudehr , Peter - Prinz (46. Okoyino da Mbabi) Aufstellung der Italienerinnen: Picarelli - Gama (72. Guagni), D'Adda , Tuttino , Tona - Neboli , Domenichetti , Gabbiadini , Panico (Sabatino (62.), Camporese (59. Pini, 83. Parisi), Carissimi |
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