1. Aalen 10 43
2. Sandhausen 9 43
3. Regensburg 15 38
4. Erfurt 5 36
5. Saarbrücken 10 35
6. Burghausen 7 35
7. Chemnitz 2 35
8. Heidenheim 2 34
9. Offenbach 3 33
10. Stuttgart II -2 33
11. Münster -1 31
12. VfL 4 29
13. Wehen -2 29
14. Babelsberg -3 29
15. Bielefeld -6 29
16. Unterhaching 0 28
17. Darmstadt -3 27
18. Oberhausen -10 21
19. Jena -19 18
20. Bremen II -21 17
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Starker Dynamo erkämpft Punkt in Osnabrück
27.02.10

Der VfL Osnabrück ist am Samstagnachmittag im Heimspiel gegen Dynamo Dresden nicht über ein 1:1 (1:0) hinausgekommen. Nach einer starken Darbietung in Halbzeit 2 entführten die Sachsen verdient einen Punkt aus der osnatel ARENA.


Es war zunächst ein mühsames Unterfangen im kalten Osnabrücker Nieselregen. Nach engagiertem Beginn der Gäste kamen die Osnabrücker besser ins Spiel und dominierten das Geschehen über weite Strecken, ohne sich jedoch hochkarätige Einschussmöglichkeiten erarbeiten zu können. In der 29. Minute war die Chance dann umso größer. Nach einer passgenauen Vorarbeit von Alexander Krük stand Dennis Schmidt frei vor Axel Keller. Die Fans hatten den Torschrei schon auf den Lippen, doch Schmidts Kopfball war zu unplatziert. Der Dynamo-Keeper tauchte ab und verhinderte im letzten Moment die Osnabrücker Führung.

In der Folgezeit erhöhten die Lila-Weißen die Schlagzahl und tauchten immer wieder gefährlich vor dem Tor der Gäste auf. Nach einer ganzen Serie von Freistößen und Eckbällen war es dann soweit. Björn Lindemann zirkelte einen Freistoß flach in den Strafraum der Sachsen, Dennis Schmidt stand goldrichtig und ließ Keller diesmal keine Abwehrmöglichkeit.

Der VfL kam mit viel Elan aus der Kabine, stand sich in der immer anfälliger wirkenden Abwehr der Dynamos aber mitunter selbst im Weg. In der Vorwärtsbewegung setzte Dresden dagegen gleich reihenweise Ausrufezeichen, u.a.  durch gefährliche Distanzschüsse von Müller (62.), Jungnickel (63.), Kegel (66.) und Gundersen (74.). Schon Mitte der zweiten Halbzeit hätte sich der VfL, der in dieser Phase viel zu passiv agierte, nicht über den Ausgleichstreffer beschweren dürfen.

In der 83. Minute konnte Dresden aus der mittlerweile klaren Feldüberlegenheit Kapital schlagen. Nach einem Eckball tauchte Berbig unter dem Ball durch, Jungnickel stand frei vor dem Tor und köpfte zum verdienten Ausgleich ein.


Von: Thorsten Stegemann


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