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1.Magdeburg(6411210201401305)3885
2.Paderborn(2126001701401301)3883
3.Karlsruher SC(3203800101401301)3869
4.Wiesbaden(3404011001401301)3868
5.Würzburger Kickers(3100758321101301)3861
6.Rostock(6200000301401301)3860
7.SV Meppen(0107740601401301)3858
8.Fortuna Köln(2301033001501301)3854
9.Unterhaching(3100151401401301)3854
10.Münster(2124003501401301)3852
11.Jena(6501101301401301)3852
12.VfR Aalen(3500000501401301)3850
13.Halle(6420911901401301)3849
14.Großaspach(3500206401501301)3847
15.FSV Zwickau(6300149301501301)3841
16.SF Lotte(2131001801401304)3840
17.VfL(0108326001401304)3837
18.Werder II(0201148201401302)3831
19.Chemnitz(6300105701401303)3822
20.Erfurt(6500603001401301)3813
VfLNews

News

Start in die zweite Saisonhälfte

18.01.2018

Mit dem Gastspiel beim SV Wehen Wiesbaden beginnt am Samstag (14.00 Uhr) für die Lila-Weißen der zweite Teil der Saison 2017/18. Wahrlich keine leichte Aufgabe für das Team von Daniel Thioune, denn der Tabellendritte gehört nicht nur zu den erfolgreichsten, sondern auch zu den torgefährlichsten Mannschaften der bisherigen Spielzeit. 40 Mal trafen die Hessen ins Schwarze, mehr Erfolgserlebnisse verbuchte nur der SC Paderborn (47).

Trotz dieser eindrucksvollen Bilanz lotsten Cheftrainer Rüdiger Rehm und Sportdirektor Christian Hock im Winter zwei weitere Verstärkungen für die Offensivabteilung in die hessische Landeshauptstadt. Routinier Simon Brandstetter, der bislang beim MSV Duisburg unter Vertrag stand, kann bereits auf 80 Drittliga-Einsätze zurückblicken. Er unterschrieb ebenso einen Vertrag bis 2019 wie der Kroate Dominik Martinovic, der von RB Leipzig nach Wiesbaden wechselte. Der 20-jährige, der in der Jugend beim VfB Stuttgart und beim FC Bayern München spielte, musste nach einem Kreuzbandriss lange pausieren, will nun aber wieder angreifen.

Beim Tabellendritten, der in der Vorbereitung gegen den Regionalligisten Eintracht Braunschweig II (4:1) und den Zweitligisten Union Berlin (3:2) gewann, wartet allerdings starke und torgefährliche Konkurrenz. Vor allem Manuel Schäffler wusste in der ersten Saisonhälfte auf ganzer Linie zu überzeugen. Dem 29-jährigen Stürmer, der seine Fußballschuhe schon für 1860 München, Duisburg, Ingolstadt und Kiel schnürte, gelangen bis dato 12 Treffer und 7 Vorlagen. Die Spielzeit könnte somit noch erfolgreicher laufen als die vorangegangene, in der Schäffler 14 Tore in der Liga und 3 im Länderpokal erzielte sowie 4 weitere Treffer auflegte.

Auch Mittelfeldmann Stephan Andrist steuert auf eine Bilanz zu, welche die Topleistung der Saison 2016/17 in Diensten des F.C. Hansa Rostock (11 Tore/4 Vorlagen) überbieten könnte. Der Schweizer kam bislang auf 7 Tore und 3 Assists, außerdem erzielte er je einen Treffer im Hessen- und im DFB-Pokal. Neben Schäffler und Andrist trafen in der 3. Liga 12 weitere Akteure des SVWW – die Defensivabteilung der Lila-Weißen sollte also gewarnt sein.

Wehen Wiesbaden hat 2017/18 allerdings nicht nur in der Vorwärtsbewegung Rekordverdächtiges zu bieten. Mit nur 17 Gegentreffern stellen die Hessen überdies die erfolgsreichste Defensive der 3. Liga – gemeinsam mit dem Karlsruher SC.

Auch wenn das Team von Rüdiger Rehm aktuell zehn bzw. acht Punkte Rückstand auf die führenden Mannschaften aus Magdeburg und Paderborn hat – ein Aufstiegsaspirant sind die Hessen in der aktuellen Form ganz sicher.

Lila-Weiß gegen Schwarz-Rot

Sechs Siege, vier Unentschieden, neun Niederlagen – so lautet die Bilanz des VfL nach 19 Partien gegen den SV Wehen Wiesbaden seit 2007. Die Hessen sind also nicht unbedingt der Lieblingsgegner der Lila-Weißen, allerdings auch keineswegs unschlagbar. Selbst in der Brita-Arena konnte der VfL zwei Spiele für sich entscheiden.




Von: Thorsten Stegemann



 

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