1.Paderborn(2126001701401301)1334
2.Magdeburg(6411210201401305)1330
3.Fortuna Köln(2301033001501301)1327
4.Wiesbaden(3404011001401301)1326
5.Unterhaching(3100151401401301)1325
6.SV Meppen(0107740601401301)1321
7.Rostock(6200000301401301)1319
8.Großaspach(3500206401501301)1318
9.Karlsruher SC(3203800101401301)1316
10.VfR Aalen(3500000501401301)1314
11.SF Lotte(2131001801401304)1314
12.Halle(6420911901401301)1314
13.Werder II(0201148201401302)1314
14.Münster(2124003501401301)1313
15.Chemnitz(6300105701401303)1313
16.FSV Zwickau(6300149301501301)1213
17.Jena(6501101301401301)1213
18.Erfurt(6500603001401301)1310
19.Würzburger Kickers(3100758321101301)1310
20.VfL(0108326001401304)1310
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Unter Flutlicht gegen Magdeburg

12.10.2017

Nach zwei Wochen Pause nimmt die 3. Liga wieder Fahrt auf. Auf Osnabrücks neuen Coach Daniel Thioune und Co-Trainer Merlin Polzin wartet am Freitagabend (19.00 Uhr) gleich ein echter Härtetest. Zum Flutlichtspiel kommt der Tabellenzweite aus Magdeburg.

Dass sich am 12. Spieltag ein Top-Team an der Bremer Brücke vorstellen würde, war absehbar, denn der 1. FC Magdeburg, der schon die Spielzeiten 2015/16 und 2016/17 auf Platz 4 abgeschlossen hatte, ging erneut als einer der Topfavoriten in die Saison. Nur die Zweitligaabsteiger Karlsruhe und Würzburg bekamen bei der Trainerumfrage im Sommer mehr Stimmen als der Traditionsverein aus Sachsen-Anhalt.

Und in diesem Fall scheinen die Prognosen Recht zu behalten. Zwar verlor das Team von Jens Härtel sein Auftaktspiel bei der SG Sonnenhof Großaspach überraschend deutlich mit 1:4, doch dann folgten fünf Siege in Serie und der Pokalerfolg gegen den Bundesligisten FC Augsburg. Letzterer beschert Magdeburg nun ein absolutes Topspiel in Runde 2 – am 24. Oktober geht es gegen den Bundesliga-Spitzenreiter Borussia Dortmund. Die 15 Punkte, denen noch 12 Zähler aus fünf Ligaspielen folgten, katapultierten den Klub außerdem auf den zweiten Tabellenplatz.
Am vergangenen Wochenende feierte Hertels Team obendrein den höchsten Pflichtspielsieg der Vereinsgeschichte und zog nach dem 16:0 gegen den Landesklasse-Teilnehmer SV Liesten 22 ins Achtelfinale des Länderpokals ein.

Wenn der starke Tabellenzweite Schwächen zeigt, dann vornehmlich auswärts. Beide Saisonniederlagen kassierte Magdeburg in der Fremde (1:4 in Aspach, 1:3 in Zwickau). In der heimischen MDCC-Arena blieb die Weste dagegen blütenweiß. Alle sechs Spiele wurden hier gewonnen.

Der erfolgreiche Start ist auch das Ergebnis einer überaus effektiven Transferpolitik. Von den neun externen Neuzugängen kamen – bis auf die Schlussmänner Mario Seidel und Alexander Brunst –alle zum Einsatz. Dabei sorgten vor allem Felix Lohkämper (Mainz) und Philip Türpitz (Chemnitz) für Hochbetrieb in den gegnerischen Strafräumen. Während dem 22-jährigen Ex-Mainzer bereits drei Tore gelangen, zeichnete der 26-jährige Türpitz für fünf Treffer verantwortlich und bereite fünf weitere vor.

Summa summarum stellt Magdeburg mit 20 Toren die beste Offensivabteilung der Liga nach Paderborn (26), Köln und Unterhaching (beide 21). Allein Magdeburgs Torgarant Christian Beck, der in 174 Einsätzen für die Blau-Weißen stolze 96 Mal ins Schwarze traf, kam in der Liga noch nicht wie gewohnt auf Touren. Für ihn stehen bislang nur ein Tor und eine Vorlage zu Buche.

Lila-Weiß gegen Blau-Weiß

Beide Vereine trugen bereits vier Duelle in der alten Regionalliga Nord aus.
Seit 2015 gab es vier weitere Begegnungen in der 3. Liga, die jeweils an die Heimmannschaft gingen. Magdeburg gewann im eigenen Stadion zweimal 3:0, der VfL siegte an der Bremer Brücke im Februar 2016 mit 2:0 und im August 2016 mit 3:2.




Von: Thorsten Stegemann



 

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