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Verkaufsmodalitäten zum DFB-Pokal 07.06.10
In der ersten Runde des DFB-Pokals, die im Zeitraum 13. bis 16. August ausgetragen wird, empfängt der VfL Osnabrück Erstligaaufsteiger Kaiserslautern. Der genaue Austragungstermin steht noch nicht fest.

Damen-Nationalspielerin Kim Kulig loste unter der Aufsicht des Ziehungsleiters Simon Rolfes sämtliche 32 Partien der ersten Runde. Dabei erwischte der VfL Osnabrück mit dem 1. FC Kaiserslautern einen Bundesligisten. Die "Roten Teufel" haben in der abgelaufenen Saison als Meister der 2. Bundesliga den Sprung ins Fußball-Oberhaus geschafft.
Zuletzt gastierten die Pfälzer am 27. Spieltag der Zweitliga-Saison 2008/2009 in der Hasestadt. 15.500 Zuschauer in der osnatel ARENA sahen einen 2:0-Sieg der Lauterer. Viel besser dürfte dem Osnabrücker Publikum der Erfolg der Lila-Weißen eine Spielzeit zuvor im Gedächtnis geblieben sein, als der VfL am 31.03.2008 den 1. FC Kaiserslautern mit 2:0 im Montags-Livespiel besiegte. Die Tore erzielten Nico Frommer und Pierre De Wit. Auf den dribbelstarken De Wit dürfen sich die VfL-Fans freuen, der beliebte Mittelfeldakteur wechselte nach dem Abstieg im letzten Jahr zum FCK in die Pfalz.
Die Modalitäten rund um den Kartenvorverkauf für das DFB-Pokalspiel gegen den 1. FC Kaiserslautern gestalten sich in Verbindung mit dem Dauerkartenverkauf wie folgt:
Am 17. Juli 2010 endet der Dauerkartenverkauf. Zwei Tage später, am Montag, den 19. Juli 2010 beginnt der Kartenverkauf für das DFB-Pokalspiel gegen Kaiserslautern für Dauerkarteninhaber und Mitglieder, die ein Vorkaufsrecht bis zum 23. Juli im VfL-Fanshop am Stadion und bis zum 24. Juli 2010 im VfL-Fanshop im VGH-Gebäude am Neumarkt geltend machen können. Pro Dauerkarte bzw. Mitgliedsausweis kann eine Pokal-Karte für den entsprechenden Platz erworben werden.
Am Montag, den 26. Juli 2010, startet dann der freie Verkauf der nach dem Vorkaufsrecht und der Abgabe an den Gastverein übrig gebliebenen Eintrittskarten für das DFB-Pokalspiel solange der Vorrat reicht. Pro Kunde werden hier maximal zwei Karten verkauft. Ein aus dem vergangenen Spieljahr bekanntes Koppelgeschäft mit einem Ligaspiel des VfL wird es nicht geben.
Von: Sebastian Rüther
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