| 1. | Sandhausen | 15 | 66 |
| 2. | Aalen | 8 | 64 |
| 3. | Regensburg | 15 | 61 |
| 4. | Heidenheim | 12 | 60 |
| 5. | Erfurt | 9 | 57 |
| 6. | Burghausen | 8 | 57 |
| 7. | VfL | 11 | 55 |
| 8. | Offenbach | 7 | 55 |
| 9. | Chemnitz | 4 | 55 |
| 10. | Saarbrücken | 10 | 54 |
| 11. | Stuttgart II | -3 | 50 |
| 12. | Münster | -4 | 50 |
| 13. | Bielefeld | -6 | 50 |
| 14. | Darmstadt | 4 | 49 |
| 15. | Unterhaching | 4 | 44 |
| 16. | Wehen | -8 | 44 |
| 17. | Babelsberg | -15 | 44 |
| 18. | Oberhausen | -10 | 39 |
| 19. | Jena | -20 | 39 |
| 20. | Bremen II | -41 | 22 |
News
|
Verrückte Welt Der VfL Osnabrück kassiert in der 86. Minute gegen dezimierte Bielefelder den Ausgleich zum 1:1-Endstand. Das Tor für den VfL erzielte Stephan Salger per Freistoß, Patrick Schönfeld gelang kurz vor Schluss der Ausgleich.VfL-Trainer Uwe Fuchs stellte im Gegensatz zum Pokalspiel gegen den TSV 1860 München auf zwei drei Positionen um, Marco Neppe, Massimilian Porcello und Fouad Idabdelhay begannen für Florian Riedel (Schulterverletzung), Niels Hansen und Gerrit Wegkamp. Im ersten Durchgang war der VfL von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft. Das Leder wurde kontrolliert durch die eigenen Reihen geschoben, doch gefährliche Offensivaktionen sprangen nur selten heraus. Besonders die linke Seite der Lila-Weißen mit Stephan Salger und Andreas Glockner sowie Kevin Kampl, der oftmals aus dem Zentrum auf den Flügel auswich, gefiel. Nachdem es mit 0:0 zum Pausentee ging, drückte der VfL auch im zweiten Spielabschnitt auf die Führung. Bis zum Strafraum der Arminen lief der Ball ordentlich, doch in der gefährlichen Zone gab es kaum Zählbares. Mit gefühlten 90 Prozent Ballbesitz und einer Menge nötiger Geduld hörten die Lila-Weißen nicht auf, Druck auf den Gegner auszuüben. Stephan Salger erlöste das Osnabrücker Publikum in der 82. Spielminute mit seinem Freistoß, der abgefälscht unhaltbar ins Tor sprang. Im Anschluss mahnte Fuchs seine junge Truppe, weiter nach vorne zu spielen. Zwei Platzverweise von Thomas Hübener (Gelb-Rot) und Felix Burmeister (Rot) hätten eigentlich die Entscheidung zu Gunsten der Osnabrücker bedeuten sollen, doch Patrick Schönfeld gelang wenige Minuten vor dem Abpfiff der glückliche Ausgleich für die Ostwestfalen und stellte damit den Spielverlauf auf den Kopf. „Heute sind wir maßlos enttäuscht, doch gleich morgen früh ist dieses unfassbare Ergebnis abgehakt und dann gilt die volle Konzentration dem Spiel gegen Wehen Wiesbaden“, gab ein sichtlich geknickter Nils Fischer zu Protokoll. |



Specials




