| 1. | Sandhausen | 15 | 66 |
| 2. | Aalen | 8 | 64 |
| 3. | Regensburg | 15 | 61 |
| 4. | Heidenheim | 12 | 60 |
| 5. | Erfurt | 9 | 57 |
| 6. | Burghausen | 8 | 57 |
| 7. | VfL | 11 | 55 |
| 8. | Offenbach | 7 | 55 |
| 9. | Chemnitz | 4 | 55 |
| 10. | Saarbrücken | 10 | 54 |
| 11. | Stuttgart II | -3 | 50 |
| 12. | Münster | -4 | 50 |
| 13. | Bielefeld | -6 | 50 |
| 14. | Darmstadt | 4 | 49 |
| 15. | Unterhaching | 4 | 44 |
| 16. | Wehen | -8 | 44 |
| 17. | Babelsberg | -15 | 44 |
| 18. | Oberhausen | -10 | 39 |
| 19. | Jena | -20 | 39 |
| 20. | Bremen II | -41 | 22 |
News
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Verrücktes Spiel in Berlin
Ein atemberaubendes Spiel zwischen Union Berlin und dem VfL Osnabrück endete am Ende 3:3. Nachdem der VfL mit 2:0 in Führung gehen konnte, liefen die Lila-Weißen zwischenzeitlich dem 3:2-Rückstand hinterher, ehe kurz vor Ende der Partie der Ausgleich gelang.Der VfL Osnabrück präsentierte sich in bester Verfassung im Duell gegen Union Berlin im Stadion an der Alten Försterei und spielte hinten aggressiv und nach vorne munter mit. Zwar hatten die Gastgeber insgesamt deutlich mehr Ballbesitz, doch Chancen gab es auf beiden Seiten. Die erste gehörte Mosquera, der einen Schuss nur knapp über die Querlatte platzierte. Auf der Gegenseite hatte Flamur Kastrati die Führung auf dem Fuß, doch bei seinem Versuch rutschte ihm der Ball über den Spann. Besser machte es Tobias Nickenig, der in der 33. Spielminute das 1:0 für die Lila-Weißen erzielte. Nach einem Freistoß von Sebastian Tyrala war Nicke mit der Fußspitze zur Stelle und spitzelte den Ball an Torwart Höttecke vorbei ins Tor. Der zweite Spielabschnitt war erst vier Minuten alt als Sebastian Tyrala sich den Ball erneut zu einem Freistoß zurechtlegte und dieses Mal direkt verwandelte. Auf dem Weg zum zweiten Auswärtssieg in Folge schlug Union Berlin binnen in der 62. und 63. Minute doppelt zu. Erst köpfte Christian Stuff den Anschluss, dann erzielte Santi Kolk unmittelbar danach den Ausgleich. Mit der nun frenetischen Anfeuerung der Fans drängte Union auf das dritte Tor und kam in der 72. Minute durch den kurz zuvor eingewechselten Chinedu Ede zum Erfolg. Der VfL Osnabrück setzte im Anschluss alles auf eine Karte. Nicky Adler schockte nur sechs Minuten später das siegessichere Berliner Publikum mit dem 3:3-Ausgleich. Osnabrücks Angreifer umkurvte nach missratenem Rückpass Torwart Höttecke und schon ein. Wenige Augenblicke vor Ablauf der regulären Spielzeit entschied Schiedsrichter Georg Schalk auf Elfmeter. Der eingewechselte Björn Lindemann hatte in den Augen des Referees im Strafraum Hand gespielt. Thorsten Mattischka, Berlins Kapitän und Publikumsliebling, schoss jedoch über das Tor und ließ die 500 mitgereisten Osnabrücker Fans und die Mannschaft jubeln. Ein völlig verrücktes Spiel, das den 14.074 Zuschauern alles bot und den Spielern auf schwer zu bespielendem Geläuf alles abverlangte. Aufstellungen: Union Berlin: Höttecke, Peitz, Stuff, Kohlmann, Mosquera, Kolk, Göhlert, Menz, Mattuschka, Benyamina, Parensen VfL Osnabrück: Berbig - Tauer, Nickenig, Mauersberger, Schöneberg - Andersen, Heidrich, Hansen, Adler - Tyrala - Kastrati |
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