1. Sandhausen 15 66
2. Aalen 8 64
3. Regensburg 15 61
4. Heidenheim 12 60
5. Erfurt 9 57
6. Burghausen 8 57
7. VfL 11 55
8. Offenbach 7 55
9. Chemnitz 4 55
10. Saarbrücken 10 54
11. Stuttgart II -3 50
12. Münster -4 50
13. Bielefeld -6 50
14. Darmstadt 4 49
15. Unterhaching 4 44
16. Wehen -8 44
17. Babelsberg -15 44
18. Oberhausen -10 39
19. Jena -20 39
20. Bremen II -41 22
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VfL gewinnt Kellerduell
20.02.11

Der VfL Osnabrück hat das wichtige Heimspiel gegen Rot-Weiß Oberhausen gewonnen und sich etwas Luft im Abstiegskampf verschafft. Vor 13.000 Zuschauern siegte das Team von Karsten Baumann verdient mit 3:1 (2:1).


Wer zunächst mit einem abwartenden Spiel in der osnatel ARENA gerechnet hatte, sah sich von Beginn an eines Besseren belehrt. Der VfL schnürte die Gäste von der 1. Minute an in der eigenen Hälfte ein und kam schnell zu einer Reihe hochkarätiger Torchancen.

Zwei von ihnen nutzte VfL-Stürmer Flamur Kastrati innerhalb von vier Minuten. Zunächst (10.) setzte er sich im Strafraum geschickt gegen Benjamin Reichert durch und ließ Keeper Sören Pirson aus kurzer Distanz keine Abwehrchance. Kurze Zeit später (14.) war der Norweger erneut zur Stelle und verwertete eine Vorarbeit von Andersen, indem er das Leder über den herausstürzenden RWO-Schlussmann hob.

Die Oberhausener erholten sich allerdings schnell von dem frühen Rückschlag. Ein langer Flankenball von Dimitrios Pappas auf Ronny König bereitete den Anschlusstreffer vor. Der robuste Stürmer setzte sich gegen Nickenig und Mauersberger durch und überwand anschließend auch Tino Berbig (19.).

Fortan entwickelte sich ein hart umkämpfter Schlagabtausch, in dessen Folge sowohl Nickenig als auch Kastrati verletzungsbedingt ausgewechselt werden mussten (37.). Tino Berbig vereitelte drei Minuten vor dem Abpfiff die größte Chance der Gäste zum 2:2-Ausgleich, als er einen Kopfball des brandgefährlichen König von der Linie fischte.

Auch in Durchgang 2 gaben die Kontrahenten kaum einen Meter Boden preis, der VfL zeigte aber die gefälligere Spielanlage. In der 69. Minute schlug Benjamin Siegert einen sehenswerten Flankenball in den Rücken der Oberhausener Abwehr. Kristoffer Andersen war zur Stelle und versenkte den Ball per Kopf zum 3:1.

Die Gäste konnten dem erneuten Zwei-Tore-Rückstand nicht mehr viel entgegensetzen und tauchten nur noch gelegentlich in der Osnabrücker Hälfte auf. Nicky Adler vergab in der 90. Minute sogar die Chance zum 4:1, als er das Leder knapp über Pirson, aber auch über dessen Kasten lupfte.

Am kommenden Wochenende reisen die Lila-Weißen - mit nun 25 Punkten auf der Habenseite - zu Fortuna Düsseldorf.

 

 

 

 


Von: Thorsten Stegemann




 

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