| 1. | Sandhausen | 15 | 66 |
| 2. | Aalen | 8 | 64 |
| 3. | Regensburg | 15 | 61 |
| 4. | Heidenheim | 12 | 60 |
| 5. | Erfurt | 9 | 57 |
| 6. | Burghausen | 8 | 57 |
| 7. | VfL | 11 | 55 |
| 8. | Offenbach | 7 | 55 |
| 9. | Chemnitz | 4 | 55 |
| 10. | Saarbrücken | 10 | 54 |
| 11. | Stuttgart II | -3 | 50 |
| 12. | Münster | -4 | 50 |
| 13. | Bielefeld | -6 | 50 |
| 14. | Darmstadt | 4 | 49 |
| 15. | Unterhaching | 4 | 44 |
| 16. | Wehen | -8 | 44 |
| 17. | Babelsberg | -15 | 44 |
| 18. | Oberhausen | -10 | 39 |
| 19. | Jena | -20 | 39 |
| 20. | Bremen II | -41 | 22 |
News
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VfL holt nächsten Dreier
Der VfL Osnabrück hat das Verfolgerduell gegen den Chemnitzer FC mit 1:0 (1:0) gewonnen und sich auf Platz 3 vorgeschoben. Das Tor des Tages erzielte Gerrit Wegkamp nach 40 Sekunden.Die 8.500 Zuschauer hatten kaum ihre Plätze eingenommen, da zappelte das Leder bereits im Netz der Chemnitzer. Nach 40 Sekunden setzte sich Niels Hansen auf der rechten Seite durch und servierte Gerrit Wegkamp den Ball auf dem Silbertablett. Der 18-jährige stand genau da, wo ein Stürmer stehen sollte und hatte keine Mühe, aus kurzer Distanz das 1:0 zu erzielen. In der Folgezeit entwickelte sich ein munteres Drittligaspiel mit Chancen auf beiden Seiten. Benjamin Förster scheiterte mit einem Kopfball aus fünf Metern am schnell reagierenden Manuel Riemann (8.), Kevin Kampl lupfte den Ball knapp am Kasten von Philipp Pentke vorbei (12.). Mitte der ersten Halbzeit schalteten beide Mannschaften einen Gang zurück. Dem VfL gelang es nur noch selten, die Gäste unter Druck zu setzen. Im Gegenzug tauchte aber auch Chemnitz nur sporadisch gefährlich in der Osnabrücker Hälfte auf. Direkt nach dem Wechsel hatte der VfL die nächste Chance, die Vorentscheidung herbeizuführen. Als Carsten Sträßer den einsatzfreudigen Hansen im Strafraum zu Fall brachte, entschied Robert Hartmann ohne Zögern auf Strafstoß. Doch Andreas Glockners Schuss war zu unplatziert, Keeper Pentke konnte mit den Beinen parieren. Die Lila-Weißen ließen sich davon aber nur kurzfristig beeindrucken und erspielten sich durch Hansen (68./80.) und den eingewechselten Daniel Latkowski (90+1) weitere hochkarätige Möglichkeiten. Chemnitz blieb derweil gefährlich, doch der Sieg der Osnabrücker ging – vor allem aufgrund der wenig ertragreichen, aber spielstarken 2. Halbzeit – in Ordnung. Er hätte allenfalls höher ausfallen können, an der Chancenauswertung darf also noch gearbeitet werden. |
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