1. Sandhausen 15 66
2. Aalen 8 64
3. Regensburg 15 61
4. Heidenheim 12 60
5. Erfurt 9 57
6. Burghausen 8 57
7. VfL 11 55
8. Offenbach 7 55
9. Chemnitz 4 55
10. Saarbrücken 10 54
11. Stuttgart II -3 50
12. Münster -4 50
13. Bielefeld -6 50
14. Darmstadt 4 49
15. Unterhaching 4 44
16. Wehen -8 44
17. Babelsberg -15 44
18. Oberhausen -10 39
19. Jena -20 39
20. Bremen II -41 22
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VfL verliert gegen Aachen
19.03.11

Der VfL Osnabrück hat das Heimspiel gegen Alemannia Aachen verloren. Am Samstagmittag unterlag das Team von Karsten Baumann den Westdeutschen mit 1:3 (0:0).


Der VfL war von Beginn an bemüht, die Kontrolle in diesem wichtigen Spiel zu übernehmen, musste aber gleichzeitig den eigenen Strafraum gegen die gefährlichen Offensivspieler der Gäste absichern. Unter diesen Umständen sahen die 12.500 Besucher zunächst kaum gefährliche Torszenen. 

Niels Hansen versuchte es in der 13. Minute mit einer Volleyabnahme, das Leder flog aber über das Tor von David Hohs. Sechs Minuten später war Hansen erneut zur Stelle und zielte diesmal am rechten Pfosten vorbei. Die vielleicht aussichtsreichste Gelegenheit der Osnabrücker hatte Jan Tauer, der zwei Minuten vor dem Pausenpfiff frei vor Hohs auftauchte, dann allerdings nicht mehr genug Druck hinter den Ball bekam, um ihn per Kopf im Gehäuse der Gäste unterzubringen.

Die beste Chance der lange Zeit verhalten spielenden Westdeutschen vergab Top-Vorbereiter Zoltan Stieber in der 40. Minute. Sein Distanzschuss aus rund 20 Metern rauschte knapp über die Querlatte.

Direkt nach Wiederanpfiff gingen die Lila-Weißen in Führung. Thomas Stehle lenkte einen Freistoß von Björn Lindemann zum 1:0 ins eigene Tor. Im Gegenstoß fiel allerdings bereits der Ausgleich für die Gäste. Aimen Demai nutzte eine Unaufmerksamkeit in der Osnabrücker Abwehr und hämmerte das Leder aus kurzer Entfernung zum 1:1 in die Maschen (48.).

Acht Minuten später rettete Engel im eigenen Strafraum zunächst gegen Stieber brachte dann aber Kratz zu Fall. Schiedsrichter Felix Zwayer erkannte auf Strafstoß, und Tolgay Arslan ließ sich die Riesenchance zur Aachener Führung nicht entgehen.

In der Folgezeit warf der VfL alles nach vorn, um wenigstens noch einen Punkt zu retten. Mehr als ein Lattentreffer von Kristoffer Andersen sprang dabei allerdings nicht heraus. Im Gegenteil: Kurz vor dem Abpfiff erhöhte der eingewechselte Alper Uludag noch auf 3:1.

 

 


Von: Thorsten Stegemann


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