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1.Paderborn(2126001701401301)3473
2.Magdeburg(6411210201401305)3473
3.Wiesbaden(3404011001401301)3462
4.Karlsruher SC(3203800101401301)3462
5.Fortuna Köln(2301033001501301)3453
6.Würzburger Kickers(3100758321101301)3453
7.Rostock(6200000301401301)3452
8.Unterhaching(3100151401401301)3451
9.SV Meppen(0107740601401301)3449
10.Münster(2124003501401301)3445
11.VfR Aalen(3500000501401301)3444
12.Halle(6420911901401301)3443
13.Großaspach(3500206401501301)3442
14.SF Lotte(2131001801401304)3440
15.Jena(6501101301401301)3440
16.FSV Zwickau(6300149301501301)3438
17.VfL(0108326001401304)3436
18.Chemnitz(6300105701401303)3429
19.Werder II(0201148201401302)3424
20.Erfurt(6500603001401301)3413
VfLNews

News

Zu Gast beim Spitzenreiter

02.11.2017

Am Samstag geht es für den VfL beim Tabellenführer der 3. Liga um Tore und Punkte. Die Partie in der Benteler-Arena des SC Paderborn wird um 14.00 Uhr angepfiffen.

Dass Paderborn 2017/18 überhaupt in der 3. Liga spielen würde, war am letzten Spieltag der Vorsaison noch nicht absehbar. Denn die Ostwestfalen verpassten die sportliche Qualifikation für die dritthöchste Spielklasse und wurden so in Rekordzeit von der 1. (Saison 2014/15) in die 4. Liga durchgereicht.

Doch da waren ja noch die Münchner Löwen, die nach der verlorenen Relegation gegen Regensburg keine Lizenz für die 3. Liga bekamen. Paderborn erhielt eine neue Chance und nutzte sie optimal. In den ersten 14 Partien der neuen Spielzeit sammelte das Team von Steffen Baumgart stolze 34 Punkte. Was als Mission Klassenhalt mit dem Ziel eines einstelligen Tabellenplatzes begann, ist längst zum Kampf um den erneuten Aufstieg in die 2. Bundesliga geworden. Und damit nicht genug: Auch im DFB-Pokal sorgten die Paderborner mit Siegen gegen die Zweitligisten St. Pauli (2:1) und Bochum (2:0) für Aufsehen.

Wer nach den Erfolgsfaktoren des SCP fahndet, stößt unweigerlich auf den Mann an der Seitenlinie. Der ehemalige Stürmer Steffen Baumgart hat nach Chef- und Co-Trainer-Stationen bei Germania Schöneiche, dem 1. FC Magdeburg, Hansa Rostock, dem SSV Köpenick-Oberspree und dem Berliner AK an der Pader offenbar das ideale Betätigungsfeld gefunden. Von den 26 Pflichtspielen unter seiner Regie wurden seit April nur zwei verloren – darunter allerdings das letzte am vergangenen Wochenende in Jena (1:3). Bis zum Ende der Hinrunde stehen noch einige Härtetests an. Nach dem VfL trifft der SCP auf Unterhaching, Karlsruhe, Wehen Wiesbaden und Köln.

Die Spitzenposition verdankt Paderborn vor allem seiner herausragenden Offensivabteilung. 37 Treffer markieren den absoluten Spitzenwert in der Liga. Maßgeblichen Anteil am Schnitt von fast drei Toren pro Spiel hatten Sven Michel (10), Dennis Srbeny (7), der aktuell an einer Knieverletzung laboriert, und der kanadische Offensivmann Massih Wassey (6). Diese drei erzielten bis dato mehr Tore als jeweils sämtliche Spieler von 16 (!) anderen Drittligaklubs.

Lila-Weiß gegen Blau-Schwarz

Der VfL traf 16 Mal auf den SC Paderborn bzw. seinen Vorgänger-Verein TuS Schloß Neuhaus - in der Relegation zur 2. Bundesliga, in der 2. Bundesliga, aber auch in der alten Regionalliga Nord und der 3. Liga.
Die Ostwestfalen gewannen sechs Partien, der VfL konnte fünf Spiele für sich entscheiden.





Von: Thorsten Stegemann



 

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