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1.Paderborn(2126001701401301)3473
2.Magdeburg(6411210201401305)3473
3.Wiesbaden(3404011001401301)3462
4.Karlsruher SC(3203800101401301)3462
5.Fortuna Köln(2301033001501301)3453
6.Würzburger Kickers(3100758321101301)3453
7.Rostock(6200000301401301)3452
8.Unterhaching(3100151401401301)3451
9.SV Meppen(0107740601401301)3449
10.Münster(2124003501401301)3445
11.VfR Aalen(3500000501401301)3444
12.Halle(6420911901401301)3443
13.Großaspach(3500206401501301)3442
14.SF Lotte(2131001801401304)3440
15.Jena(6501101301401301)3440
16.FSV Zwickau(6300149301501301)3438
17.VfL(0108326001401304)3436
18.Chemnitz(6300105701401303)3429
19.Werder II(0201148201401302)3424
20.Erfurt(6500603001401301)3413
VfLNews

News

Zwischenbilanz der VfL-Youngster (2)

22.12.2017

Jubel bei der U19 nach dem 3:1-Sieg gegen den Chemnitzer FC.

Auch sämtliche Nachwuchsteams der Lila-Weißen sind nun in der Winterpause. Wie haben sich die Youngster bislang geschlagen? vfl.de blickt mit Alexander Ukrow, dem Leiter des Nachwuchsleistungszentrums, zurück. Im zweiten Teil widmen wir uns der U16, U17 und U19.

Trainerwechsel

Von den Veränderungen auf der Trainerbank des Profiteams waren auch die Nachwuchsmannschaften des VfL betroffen – vor allem die U16, U17 und U19. Marko Tredup folgte Daniel Thioune als U19-Coach, sein Co-Trainer wurde Thorsten Weiß, der bis dahin das Talentteam der Lila-Weißen betreut hatte.
Nelson da Costa wurde an Tredups Stelle neuer Trainer der U17. Sein Assistent ist der frühere U16-Co-Trainer Stefan Balsottemeyer, der aber auch noch bei seinem ehemaligen Team aushilft.
„In dieser Situation hat sich einmal mehr gezeigt, dass wir in den letzten Jahren zu Recht in Trainerausbildungen und eine gute personelle Aufstellung investiert haben“, sagt Alexander Ukrow. „Der Übergang hat in sämtlichen Teams sehr gut funktioniert – ich möchte mich an dieser Stelle noch einmal bei allen bedanken, die sofort bereit waren, sich auf die neue Situation einzustellen und da geholfen haben, wo sie gebraucht wurden!“

U16

Im Sommer feierten die jüngeren B-Junioren den Aufstieg in die Niedersachsenliga – nun geht es mit dem neuen Trainer Oliver Kind schon wieder um die Spitzenplätze der Spielklasse. Nur die beiden Teams aus Braunschweig (Eintracht II und Freie Turner) rangieren derzeit vor den Lila-Weißen. Aber auch der JFV RWD (Rehden Wetschen Diepholz) mischt noch oben mit.
Der Aufstieg wäre für die U16 allerdings ohnehin nur ein Thema, wenn der U17 der Sprung in die Bundesliga gelingt. „Oliver Kind macht in seinem ersten Jahr einen super Job“, attestiert Alexander Ukrow. „Die Mannschaft hat sich sehr gut entwickelt und spielt nach dem Aufstieg wieder ganz oben mit. Wir sind gespannt, was das nächste Jahr bringt!“
Die U16 greift am 24. Februar wieder ins Geschehen ein – zum Auftakt gibt es ein Gastspiel bei Hannover 96.

U17

Eng geht´s zu in der B-Junioren-Regionalliga, denn zahlreiche Vereine wollen das Ticket für die B-Junioren-Bundesliga lösen. Lässt man die Zweitvertretungen aus Wolfsburg und Bremen außen vor, gibt es mit der U17 der Lila-Weißen, dem SC Borgfeld, dem JLZ Emsland im SV Meppen, dem JFV Ahlerstedt/Ottendorf/Heeslingen und dem SV Nettelnburg-Allermöhe mindestens fünf aussichtsreiche Kanditen, die aktuell nur durch sechs Punkte getrennt sind und unterschiedlich viele Spiele absolviert haben. Bei 14-15 ausstehenden Partien ist also noch alles drin und Hochspannung garantiert.
Die Mannschaft von Nelson da Costa könnte sich über den direkten Aufstiegsplatz, aber auch über die Relegation für die B-Junioren-Bundesliga qualifizieren. „Die höchstmögliche Spielklasse ist unser erklärtes Ziel“, sagt Ukrow. „Nach dem wichtigen Sieg in Borgfeld haben wir eine gute Ausgangsposition für den zweiten Teil der Saison, die wir nutzen wollen, um auch mit den B-Junioren wieder in der Bundesliga zu spielen.“

U19

Alles oder nichts hieß es für die U19 des VfL, die nach acht Siegen und sieben Niederlagen das einzige Team der A-Junioren-Bundesliga ist, das in dieser Saison offenbar ohne Unentschieden auskommt.
Zur Winterpause steht die Mannschaft auf dem 5. Tabellenplatz. „Ein hervorragendes Ergebnis“, freut sich Alexander Ukrow, der weiß, dass die gute Platzierung nach dem Trainerwechsel und dem schweren Startprogramm für Marko Tredup mit Spielen gegen die absoluten Topteams der Liga wahrlich kein Selbstläufer war. „Wir schauen jetzt aber nicht nach unten, sondern möchten weiter im Konzert der Großen mitmischen“, so Ukrow.
Zur Erfolgsbilanz des Teams gehört auch die hohe Durchlässigkeit in Richtung Profikader. Gleich mehrere U19-Spieler trainierten in den letzten Monaten immer wieder mit den Drittliga-Akteuren der Lila-Weißen.

Für VfL-Nachwuchs ist also weiterhin gesorgt …






 

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