| 1. | Sandhausen | 15 | 66 |
| 2. | Aalen | 8 | 64 |
| 3. | Regensburg | 15 | 61 |
| 4. | Heidenheim | 12 | 60 |
| 5. | Erfurt | 9 | 57 |
| 6. | Burghausen | 8 | 57 |
| 7. | VfL | 11 | 55 |
| 8. | Offenbach | 7 | 55 |
| 9. | Chemnitz | 4 | 55 |
| 10. | Saarbrücken | 10 | 54 |
| 11. | Stuttgart II | -3 | 50 |
| 12. | Münster | -4 | 50 |
| 13. | Bielefeld | -6 | 50 |
| 14. | Darmstadt | 4 | 49 |
| 15. | Unterhaching | 4 | 44 |
| 16. | Wehen | -8 | 44 |
| 17. | Babelsberg | -15 | 44 |
| 18. | Oberhausen | -10 | 39 |
| 19. | Jena | -20 | 39 |
| 20. | Bremen II | -41 | 22 |
Standing Ovations nach Pokalaus
Der VfL Osnabrück musste sich in der 1. Rundes des DFB-Pokals dem ambitionierten Zweitligisten TSV 1860 München nach 120 Minuten mit 2:3 geschlagen geben. Zwei Führungen des VfL durch Wegkamp und Mauersberger reichten am Ende nicht.
Mit stehenden Ovationen verabschiedeten die 11.000 Zuschauer in der osnatel ARENA eine VfL-Mannschaft, die Spielfreude und Einsatz auf die Tribünen transportierte. Bereits in der 1. Spielminute kochte das Stadion als VfL-Stürmer Gerrit Wegkamp, der noch ein Jahr in der U19 spielen dürfte, die frühe Führung erzielte. Die Lila-Weißen drängten auf dieses Tor, sie pressten den höherklassigen Gegner, setzten ihn unter Druck und schlugen direkt Kapital daraus.
Aus einer an sich ungefährlichen Situation brachte sich der VfL in der 11. Spielminute selbst in Gefahr. Letztlich foulte Jan Mauersberger Kevin Volland im Strafraum, Benjamin Lauth verwandelte den Strafstoß sicher. Noch vor der Pause erkämpfte sich der VfL die Führung zurück. Jan Mauersberger machte seinen Fehler mit seinem Kopfball nach einer Ecke in der 34. Minute wieder wett.
Direkt nach dem Wiederanpfiff gelang „Münchens großer Liebe“, wie sich der TSV selbst nennt, der erneute Ausgleich. Kevin Volland überraschte VfL-Keeper Manuel Riemann mit einem Schuss aufs kurze Eck (47.).
Mit zunehmender Spielzeit verloren die Lila-Weißen erst langsam an Kraft und in der 19. Minute der Verlängerung Torschütze Jan Mauersberger, der nach wiederholtem Foulspiel von Schiedsrichter Florian Steuer mit Gelb-Rot vom Platz geschickt wurde. Zwei Minuten zuvor (107.) erzielten die „Löwen“ den 3:2-Siegtreffer durch Kapitän Benjamin Lauth, der nach einer Flanke von Stefan Aigner den Ball ins Tor grätschte.
Nach dem Schlusspfiff verabschiedeten die Zuschauer das junge Team von Trainer Uwe Fuchs mit aufmunterndem Applaus und honorierten die überzeugende Vorstellung ihrer Mannschaft.
Neben dem Pokalaus muss der VfL Osnabrück auch die Verletzung von Florian Riedel verschmerzen, der in der 88. Minute nach einem Zweikampf mit einer Schulterverletzung ausgewechselt und ins Krankenhaus gebracht werden musste. „Ich weiß noch nicht, was er hat, aber ich befürchte, es ist etwas schlimmeres“, äußerte sich Fuchs auf der Pressekonferenz nach dem Spiel zum Zustand Riedels.
Auf diesem Wege wünscht der VfL Osnabrück seinem rechten Außenverteidiger gute Besserung!
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Aufstellung Heim |
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Tore Heim |
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Aufstellung Gast |
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Tore Gast |
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