| 1. | Aalen | 10 | 43 |
| 2. | Sandhausen | 9 | 43 |
| 3. | Regensburg | 15 | 38 |
| 4. | Erfurt | 5 | 36 |
| 5. | Saarbrücken | 10 | 35 |
| 6. | Burghausen | 7 | 35 |
| 7. | Chemnitz | 2 | 35 |
| 8. | Heidenheim | 2 | 34 |
| 9. | Offenbach | 3 | 33 |
| 10. | Stuttgart II | -2 | 33 |
| 11. | Münster | -1 | 31 |
| 12. | VfL | 4 | 29 |
| 13. | Wehen | -2 | 29 |
| 14. | Babelsberg | -3 | 29 |
| 15. | Bielefeld | -6 | 29 |
| 16. | Unterhaching | 0 | 28 |
| 17. | Darmstadt | -3 | 27 |
| 18. | Oberhausen | -10 | 21 |
| 19. | Jena | -19 | 18 |
| 20. | Bremen II | -21 | 17 |
Auftaktniederlage gegen die „Zebras“
Der VfL Osnabrück verliert das Auftaktspiel zur Zweitligasaison 2010/2011 gegen den MSV Duisburg mit 3:1. Der 35-jährige Ivica Grlic erzielte die Führung und bereitet die weiteren Treffer der „Zebras“ durch Koch und Trojan vor. Für den VfL glich Matthias Heidrich per Handelfmeter zwischenzeitlich aus.
Nach nur einjährigem Aufenthalt in der 3. Liga begann der VfL das erste Spiel nach der Rückkehr in die 2. Bundesliga engagiert und druckvoll. Gegen die „Zebras“ aus Duisburg erspielte sich das Team um Kapitän Angelo Barletta, das mit der gleichen Startelf wie zuletzt gegen Kaiserslautern auflief, optisches Übergewicht. In der 23. Spielminute dann der Schock für die Osnabrücker: Mit der ersten Torgelegenheit gingen die Gäste in Führung. Ivica Grlic zirkelte einen Freistoß aus 20 Metern unhaltbar für Tino Berbig in den Torwinkel.
Die Lila-Weißen benötigten nur vier Minuten um sich von dem Rückstand zu erholen, Matthias Heidrich verwandelte einen Handelfmeter sicher und brachte seine Mannschaft zurück ins Spiel. Nach der Pause sahen die 14.600 Zuschauer in der osnatel ARENA eine zunächst ausgeglichene Partie, die der MSV Duisburg in der 65. Spielminute zu seinen Gunsten entschied. Nach Vorarbeit des umsichtigen Grlic köpfte Julian Koch nach einer Ecke zur erneuten Führung ein.
Der VfL warf in der Folgezeit alles nach vorne, doch richtige Torgefahr entwickelten die Lila-Weißen außer bei einem Lindemann-Fernschuss und einem Kopfball des eingewechselten „Momo“ Diabang nicht mehr. Stattdessen setzte MSV-Neuzugang Filip Trojan in der ersten Minute der Nachspielzeit mit seinem Treffer zum 3:1 den Schlusspunkt in einem Spiel, in dem Osnabrück für einige Nachlässigkeiten bestraft wurde.
„In der ersten Halbzeit haben wir gut gespielt, sind unglücklich in Rückstand geraten und verdient zurückgekommen. Was wir in der zweiten Halbzeit gezeigt haben war zu wenig, wir haben nicht konsequent auf den Ausgleich gespielt“, zog Karsten Baumann sein Fazit nach der Begegnung, in der sich der MSV insgesamt als die cleverere und effektivere Mannschaft präsentierte.
Gelegenheit, es besser zu machen, haben die Lila-Weißen in einer Woche beim Auswärtsspiel beim TSV 1860 München.
1 |
- | 3 |
|
Aufstellung Heim |
|---|
| Berbig - Schnetzler - Barletta - Nickenig - Krük |
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Tore Heim |
| 28. Matthias Heidrich 1:0 |
|
Aufstellung Gast |
| - - - - - - |
|
Tore Gast |
| - - - - - - - - |
|
Zuschauer |
| 14600 |

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