| 1. | Sandhausen | 15 | 66 |
| 2. | Aalen | 8 | 64 |
| 3. | Regensburg | 15 | 61 |
| 4. | Heidenheim | 12 | 60 |
| 5. | Erfurt | 9 | 57 |
| 6. | Burghausen | 8 | 57 |
| 7. | VfL | 11 | 55 |
| 8. | Offenbach | 7 | 55 |
| 9. | Chemnitz | 4 | 55 |
| 10. | Saarbrücken | 10 | 54 |
| 11. | Stuttgart II | -3 | 50 |
| 12. | Münster | -4 | 50 |
| 13. | Bielefeld | -6 | 50 |
| 14. | Darmstadt | 4 | 49 |
| 15. | Unterhaching | 4 | 44 |
| 16. | Wehen | -8 | 44 |
| 17. | Babelsberg | -15 | 44 |
| 18. | Oberhausen | -10 | 39 |
| 19. | Jena | -20 | 39 |
| 20. | Bremen II | -41 | 22 |
Niederlage gegen Stuttgarter Talentschmiede
Der VfL hat es verpasst, sich seinen Auswärtssieg aus dem Auftritt beim Wuppertaler SV zu vergolden. Die Mannschaft von Coach Karsten Baumann verlor mit einem vor allem in der zweiten Halbzeit zu schwachen Auftritt gegen die Stuttgarter Amateure und hat seine weiße Weste zu Hause verloren.
In der 1.Halbzeit kamen die Lila-Weißen noch zu einigen Gelegenheiten. Die beste vergab Barletta, der nach einer Lindemann Ecke an den Ball kam und aus spitzem Winkel knapp das Tor verfehlte. Außerdem brachte Lejan, der ansonsten blass blieb, den Stuttgarter Torwart Stolz mit einem Schuss in Verlegenheit. Der Ball rutsche ihm durch die Beine, die Schwabenabwehr konnte den Ball aber doch noch klären. Ansonsten ließ die Hintermannschaft des VfB-Nachwuchses aber kaum etwas zu. Auf der Gegenseite vereitelte Tino Berbig die beste Gästegelegenheit, als er gegen einen freistehenden Gästeangreifer abwehren konnte. Insgesamt ging das 0:0 zur Pause in Ordnung.
In der 2. Halbzeit kam der VfL kaum zu nennenswerten Gelegenheiten. Die Schwaben spielten aus einer soliden Defensive mutig nach vorne. Sie brachten den VfL immer wieder mit ansehnlichem Kurzpassspiel in Bedrängnis. So kam es in der 50.Minute zum fälligen Gegentreffer. Matthias Schwarz wurde von der VfL-Abwehr nicht angegangen und hielt aus 16 Metern einfach mal drauf. Der Ball landete im linken oberen Toreck. Berbig hatte keine Abwehrmöglichkeit. Trotzdem die Osnabrücker im zweiten Durchgang mit den drei Angreifern Bencik, Reichenberger und Schmidt agierten, wollte der Ausgleich nicht mehr gelingen, der VfL fand kein Rezept gegen den VfB, der den Ball ruhig in den eigenen Reihen hielt und so noch zu einiger guten Kontermöglichkeiten kam.
Alles in allem war es ein verdienter Sieg für die Schwaben, die sich in den entscheidenden Situationen einfach als das spritzigere Team präsentierten. Schon am Mittwoch bietet sich dem VfL die Chance auf Wiedergutmachung. Die Vorfreude auf das Pokalspiel gegen den HSV bleibt trotz der heutigen Niederlage ungetrübt.
0 |
- | 1 |
|
Aufstellung Heim |
|---|
| Berbig - Nickenig |
|
Tore Heim |
| - - - - - - - - |
|
Aufstellung Gast |
| Stolz - Hertner - Vier - Schwarz - Riedle (71. Hindelang) - Funk - Didavi (81. Pazurek) - Enderle - Schimmel - Walch - Pischorn |
|
Tore Gast |
| 50. Matthias Schwarz 0:1 |
|
Zuschauer |
| 8100 |

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