| 1. | Aalen | 10 | 43 |
| 2. | Sandhausen | 9 | 43 |
| 3. | Regensburg | 15 | 38 |
| 4. | Erfurt | 5 | 36 |
| 5. | Saarbrücken | 10 | 35 |
| 6. | Burghausen | 7 | 35 |
| 7. | Chemnitz | 2 | 35 |
| 8. | Heidenheim | 2 | 34 |
| 9. | Offenbach | 3 | 33 |
| 10. | Stuttgart II | -2 | 33 |
| 11. | Münster | -1 | 31 |
| 12. | VfL | 4 | 29 |
| 13. | Wehen | -2 | 29 |
| 14. | Babelsberg | -3 | 29 |
| 15. | Bielefeld | -6 | 29 |
| 16. | Unterhaching | 0 | 28 |
| 17. | Darmstadt | -3 | 27 |
| 18. | Oberhausen | -10 | 21 |
| 19. | Jena | -19 | 18 |
| 20. | Bremen II | -21 | 17 |
Punkteteilung in der osnatel ARENA
Nach zweimaliger Führung und zwei direkten Gegentreffern kommt der VfL Osnabrück im Heimspiel gegen den SC Paderborn nicht über ein 2:2-Unentschieden hinaus. Für den VfL trafen Nicky Adler und Björn Lindemann.
Im Vergleich zum Spiel der Vorwoche gegen den FSV Frankfurt stellte VfL-Trainer Karsten Baumann seine Mannschaft auf sechs Positionen um. Krük, Gorka, Lindemann, Schnetzler, Siegert und Andersen rückten für Nickenig (Rotsperre), Diabang (Verletzung), Engel (Krankheit), Tauer, Heidrich und Lejan in die Startelf.
Der erste Spielabschnitt verlief durchweg ohne große Höhepunkte. Bei eisigen Temperaturen konnte das Spielgeschehen die Zuschauer auf den Rängen nicht erwärmen. Einzig ein Freistoß aus 17 Metern Torentfernung hätte den VfL in Führung bringen können. Nach einem Foul an Sebastian Tyrala versuchte es Benjamin Gorka mit Gewalt, der Ball blieb aber in der Paderborner Mauer hängen.
Osnabrück war die Verunsicherung nach dem 1:4 der Vorwoche anzumerken, die Lila-Weißen agierten zu häufig mit langen Bällen aus der Abwehr, die vorne keine Abnehmer fanden. Bei den Gästen aus Paderborn versuchte der erstligaerfahrene Rolf-Christel Guié-Mien die Fäden zu ziehen. Zusammen mit den agilen Daniel Brückner und Sören Brandy entstanden so teilweise schnelle Tempogegenstöße, die jedoch keine Torgefahr brachten.
14 Minuten nach Wiederanpfiff gelang Nicky Adler die Führung. Benjamin Siegert setzte die Paderborner Defensive energisch unter Druck, eroberte den Ball und legte das Leder mit Übersicht auf Adler quer, der ohne Probleme einschob.
Fast im direkten Gegenzug mussten die Lila-Weißen den Ausgleich hinnehmen. Nach einem unübersichtlichen Gestocher im Strafraum der Gastgeber war Sören Brandy im Bilde und brachte das Spielgerät im Tor unter.
Den Schock schüttelte der VfL schnell ab und trat nun im Offensivspiel deutlich druckvoller auf. Diese Drangphase wurde belohnt als Benjamin Siegert im Strafraum zu Fall gebracht wurde und Björn Lindemann vom Elfmeterpunkt kühlen Kopf behielt.
Der Freudentaumel auf den Rängen hielt nicht lange. Postwendend trug sich Florian Mohr in die Torschützenliste ein. Perfekt getroffen landete sein Schuss aus 14 Metern im Torwinkel (76.). Im Anschluss daran passierte auf beiden Seiten nicht mehr viel, so dass sich Osnabrück und Paderborn letztlich die Punkte teilten.
2 |
- | 2 |
|
Aufstellung Heim |
|---|
| Berbig - Schnetzler - Gorka - Stang - Krük - ?? - Andersen (90. ERROR!) - Tyrala - ?? - Adler (81. ERROR!) - Siegert |
|
Tore Heim |
| 59. Nicky Adler 1:0 75. 2:1 |
|
Aufstellung Gast |
| Masuch - Wachsmuth - Gonther |
|
Tore Gast |
| 61. Sören Brändy 1:1 76. Florian Mohr 2:2 |
|
Zuschauer |
| 12100 |

Liveticker





