| 1. | Aalen | 10 | 43 |
| 2. | Sandhausen | 9 | 43 |
| 3. | Regensburg | 15 | 38 |
| 4. | Erfurt | 5 | 36 |
| 5. | Saarbrücken | 10 | 35 |
| 6. | Burghausen | 7 | 35 |
| 7. | Chemnitz | 2 | 35 |
| 8. | Heidenheim | 2 | 34 |
| 9. | Offenbach | 3 | 33 |
| 10. | Stuttgart II | -2 | 33 |
| 11. | Münster | -1 | 31 |
| 12. | VfL | 4 | 29 |
| 13. | Wehen | -2 | 29 |
| 14. | Babelsberg | -3 | 29 |
| 15. | Bielefeld | -6 | 29 |
| 16. | Unterhaching | 0 | 28 |
| 17. | Darmstadt | -3 | 27 |
| 18. | Oberhausen | -10 | 21 |
| 19. | Jena | -19 | 18 |
| 20. | Bremen II | -21 | 17 |
Zehn Osnabrücker verpassen Auswärtspunkt
68 Minuten lang konnten die Lila-Weißen im Bochumer Rewirpower-Stadion auf den ersten Auswärtssieg hoffen. Dann drehten Mahir Saglik und Chong Tese die 1:0-Führung der Lila-Weißen, die seit der 28. Minute mit zehn Mann spielen mussten. Am Ende gewann der Bundesliga-Absteiger mit 2:1.
Die Bochumer setzten die Gäste von Beginn an unter Druck, konnten aus ihrer Feldüberlegenheit aber lange Zeit kein Kapital schlagen. Freistöße aus aussichtsreicher Position landeten in der Osnabrücker Mauer, schnelle Vorstöße verpufften in der dicht gestaffelten Abwehr.
Mit zunehmendem Spielverlauf legten dann auch die Lila-Weißen den Vorwärtsgang ein und kamen durch einen klugen Spielzug zur 1:0-Führung. Andersen erspähte in der 18. Minute eine Lücke in der Bochumer Defensive, köpfte den Ball in die Mitte, wo Niels Hansen schneller war als seine Gegenspieler und den Ball in die rechte untere Ecke schob.
Nur acht Minuten später sahen die 12.465 Zuschauer die womöglich Spiel entscheidende Szene. Der bereits verwarnte Matthias Heidrich traf Dabrowski mit dem Fuß im Gesicht. Offenbar unabsichtlich, der er hatte den von hinten heranstürmenden Bochumer nicht sehen können. Schiedsrichter Deniz Aytekin zückte dennoch die gelb-rote Karte.
Der VfL hielt den Vorsprung mit großem kämpferischem Einsatz bis zur Pause und hatte auch nach dem Wiederanpfiff nur selten brenzlige Situationen zu überstehen. Der slowenische Nationalspieler Zlatko Dedic tauchte mehrfach gefährlich in der Nähe des Kastens von Tino Berbig auf, doch hochkarätige Chancen blieben weiter Mangelware.
Die Partie wurde dann von Dedics Sturmpartner Chong Tese entschieden. Der Koreaner ermöglichte Mahir Saglik mit einem mustergültigen Pass den Ausgleichstreffer (68.) und nutzte nur vier Minuten später selbst eine unübersichtliche Situation in der Osnabrücker Abwehr zum 2:1 für die Gastgeber. Johansson und wiederum Tese hätten den Sieg noch höher gestalten können, doch der VfL bekam ebenfalls noch Chancen, wenigstens das Remis zu retten. Sebastian Tyralas Freistoß flog allerdings über das Tor, und den Schuss von Angelo Barletta parierte Keeper Luthe in der Nachspielzeit.
Am nächsten Sonntag kommt nun der FC Ingolstadt …
2 |
- | 1 |
|
Aufstellung Heim |
|---|
| Luthe - Pfertzel (62. Ostrzolek) - Maltritz - Yahia - Kopplin - Johansson |
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Tore Heim |
| 68. Mahir Saglik 1:1 72. Chong Tese 2:1 |
|
Aufstellung Gast |
| Berbig - Schnetzler - Barletta - Stang - Krük - Heidrich |
|
Tore Gast |
| 18. unbekannt 0:1 |
|
Zuschauer |
| 12465 |

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