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1.Paderborn(2126001701401301)2147
2.Magdeburg(6411210201401305)2046
3.Wiesbaden(3404011001401301)2139
4.Fortuna Köln(2301033001501301)2136
5.Rostock(6200000301401301)2034
6.Unterhaching(3100151401401301)2134
7.Karlsruher SC(3203800101401301)2033
8.Großaspach(3500206401501301)2031
9.VfR Aalen(3500000501401301)2128
10.Würzburger Kickers(3100758321101301)2028
11.SV Meppen(0107740601401301)2028
12.Halle(6420911901401301)2125
13.SF Lotte(2131001801401304)2125
14.Jena(6501101301401301)2124
15.VfL(0108326001401304)2021
16.FSV Zwickau(6300149301501301)2121
17.Münster(2124003501401301)1918
18.Werder II(0201148201401302)2017
19.Chemnitz(6300105701401303)2116
20.Erfurt(6500603001401301)1912
VfLSaison

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Der Spielbericht von Thorsten Stegemann

VfL klettert weiter

Wenn die „Lila-Weiße Nacht“ gefeiert wird, verliert der VfL nicht. Dieser Grundsatz bestätigte sich am Samstagnachmittag zum 12. Mal. Die Lila-Weißen gewannen gegen Chemnitz mit 2:0, rückten in der Tabelle auf Rang vier vor und blieben im neunten Spiel in Folge ungeschlagen. Für gute Stimmung im Alando Palais dürfte heute Abend gesorgt sein!

Osnabrücks Cheftrainer Joe Enochs vertraute im letzten Heimspiel der Hinrunde exakt der Anfangsformation, die schon auf Platz 11 des Bremer Weserstadions gestartet war. Die Lila-Weißen waren von Beginn an bemüht, die Spielkontrolle zu übernehmen, ließen den Ball gut laufen, sahen sich vor dem Strafraum aber einer konzentrierten Gästeabwehr gegenüber, die klare Torchancen oft schon im Ansatz vereitelte. Dieses Prinzip galt freilich auch auf der Gegenseite, sodass sich beide Teams über weite Strecken der ersten Halbzeit neutralisierten.

Nach dem Pausentee sah die Sache anders aus. Die Lila-Weißen kamen mit noch mehr Schwung aus der Kabine und in der 50. Minute zum 1:0. Diesmal konnte die Chemnitzer Abwehr das Spielgerät nicht aus der Gefahrenzone befördern, Marcos Alvarez schaltete am schnellsten und netzte zur umjubelten Führung für die Lila-Weißen ein.

Nur sechs Minuten später hatten die Sachsen den Ausgleich auf dem Fuß, doch Marvin Schwäbe, der in der 39. Minute schon in höchster Not gegen Marcel Kaffenberger gerettet hatte, holte auch Anton Finks Freistoß aus dem Eck.

In der Folgezeit sahen die 8.750 Zuschauer ein spannendes Drittligaspiel mit zwei Riesenmöglichkeiten von Christian Groß, dem das 2:0 allerdings ebenso versagt blieb wie Kandziora und Syhre, die aus aussichtsreicher Position vergaben.

In der 2. Minute der Nachspielzeit fiel dann aber doch das inzwischen hochverdiente 2:0. Nach einem starken Pass von Anthony Syhre steuerte der eingewechselte Francky Sembolo allein auf Kevin Kunz zu und ließ dem Gäste-Keeper keine Abwehrmöglichkeit.

Am kommenden Freitag steht nun das letzte Spiel der Hinrunde auf dem Programm. Der VfL reist dann ins Kölner Südstadion.

Liveticker


50. min Spielstand: 1:0
 Tor durch Marcos Alvarez

54. min Spielstand: 1:0
Philip Türpitz kommt für Eke Uzoma

66. min Spielstand: 1:0
Alexander Bittroff kommt für Tim Danneberg

68. min Spielstand: 1:0
Addy-Waku Menga kommt für Marcos Alvarez

73. min Spielstand: 1:0
Halil Savran

75. min Spielstand: 1:0
Jamil Dem

80. min Spielstand: 1:0
Ronny König kommt für Stefano Cincotta

81. min Spielstand: 1:0
Francky Sembolo kommt für Halil Savran

87. min Spielstand: 1:0
Michael Hohnstedt kommt für Massimo Ornatelli

90.(+1) min Spielstand: 2:0
 Tor durch Francky Sembolo

90.(+3) min Spielstand: 2:0
Francky Sembolo
   

2

-

0

   

 
 

Aufstellung Heim

Schwäbe - Falkenberg - Pisot - Willers - Dercho - Syhre - Groß - Ornatelli (87. Hohnstedt) - Kandziora - Savran (81. Sembolo) - Alvarez (68. Menga)

 
 

Tore Heim

50. Marcos Alvarez 1:0
90. Francky Sembolo 2:0

 
 

Aufstellung Gast

Kunz - Stenzel - Röseler - Conrad - Uzoma (54. Türpitz) - Dem - Kaffenberger - Danneberg (66. Bittroff) - Cincotta (80. König) - Fink - Löning

 
 

Tore Gast

- - - - - - - -

 
 

Zuschauer

8750
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