| 1. | Aalen | 10 | 43 |
| 2. | Sandhausen | 9 | 43 |
| 3. | Regensburg | 15 | 38 |
| 4. | Erfurt | 5 | 36 |
| 5. | Saarbrücken | 10 | 35 |
| 6. | Burghausen | 7 | 35 |
| 7. | Chemnitz | 2 | 35 |
| 8. | Heidenheim | 2 | 34 |
| 9. | Offenbach | 3 | 33 |
| 10. | Stuttgart II | -2 | 33 |
| 11. | Münster | -1 | 31 |
| 12. | VfL | 4 | 29 |
| 13. | Wehen | -2 | 29 |
| 14. | Babelsberg | -3 | 29 |
| 15. | Bielefeld | -6 | 29 |
| 16. | Unterhaching | 0 | 28 |
| 17. | Darmstadt | -3 | 27 |
| 18. | Oberhausen | -10 | 21 |
| 19. | Jena | -19 | 18 |
| 20. | Bremen II | -21 | 17 |
VfL scheitert an neun Hessen
Bitteres Déjà-vu für den VfL: Wie schon am Dienstag gegen Bielefeld konnten die Lila-Weißen aus einer klaren Feldüberlegenheit kein Kapital schlagen. Rund 30 Minuten spielten 11 VfLer gegen 9 Kicker des SV Wehen Wiesbaden – und verloren am Ende 1:2.
Der VfL kam in der Brita-Arena gut ins Spiel und schon in der 3. Minute zu einer annähernd hundertprozentigen Torchance. Der für Fouad Idabdelhay in die Startformation gerückte Gerrit Wegkamp tauchte frei ihm Strafraum auf, konnte den Ball aber nicht kontrolliert auf den Kasten von Michael Gurski bringen.
Sechs Minuten später machte es Marco Christ besser – der Neuzugang von Fortuna Düsseldorf durfte nach einem Handspiel im Osnabrücker Strafraum allerdings auch vom Elfmeterpunkt antreten. Die frühe Führung gab dem Team von Gino Lettieri die nötige Sicherheit. Zwar suchte auch der VfL sein Glück immer wieder in der Offensive, doch die Aktionen der Hessen wirkten, vor allem durch den quirligen Orlando Smeekes, insgesamt strukturierter und zwingender.
Als Aziz Bouhaddouz in der 35. Minute Jan Mauersberger überlief und das Leder zum 2:0 in die Maschen schob, schien eine Vorentscheidung gefallen. Doch der Osnabrücker machte seinen Fehler schnell wieder wett und erzielte noch vor der Pause nach Vorarbeit von Glockner und Wegkamp den Anschlusstreffer (39.). Kevin Kampl hatte wenig später sogar den Ausgleich auf dem Fuß, scheiterte aber an dem gut postierten Keeper der Gastgeber.
Nach dem Seitenwechsel drängten die Lila-Weißen vor 3.599 Zuschauern auf den Ausgleich und erarbeiteten sich erneut gute Gelegenheiten. In der 55. Minute sprang Gurski im letzten Moment in einen Freistoß von Stephan Salger, dann dezimierten sich die Wiesbadener – wie schon am Dienstag bei Stuttgart II – in wenigen Minuten selbst. Zunächst musste Aziz Bouhaddouz das Feld wegen einer Tätlichkeit verlassen, dann ließ sich Steffen Wohlfahrt zu einem brutalen Foul an Stephan Salger hinreißen und sah ebenfalls die rote Karte.
Der VfL setzte zum Sturmlauf an, um diesmal aus der Feldüberlegenheit Kapital zu schlagen und versuchte, die Hessen in der eigenen Hälfte einzuschnüren. Doch der Abwehrriegel der Gastgeber hielt, und bisweilen gelangen dem SVWW sogar gefährliche Entlastungsangriffe. In der Schlussphase rückte Keeper Manuel Riemann bis an die Mittellinie vor, doch es half alles nichts. Wehen Wiesbaden behielt die drei Punkte – der VfL musste sich mit leeren Händen auf die Heimreise machen.
Immerhin: Schon in der nächsten Woche kann das Team von Uwe Fuchs in die Erfolgsspur zurückfinden. Am Dienstag geht es im NFV-Pokal gegen den BSV SW Rehden, am nächsten Samstag kommt der neue Tabellenführer Jahn Regensburg in die osnatel ARENA.
2 |
- | 1 |
|
Aufstellung Heim |
|---|
| Gurski - Schimmel - Herzig (63. Döringer) - Hübner - Mintzel |
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Tore Heim |
| 10. Marco Christ 1:0 35. Aziz Bouhaddouz 2:0 |
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Aufstellung Gast |
| Riemann - Neppe - Fischer |
|
Tore Gast |
| 39. Jan Mauersberger 2:1 |
|
Zuschauer |
| 3599 |

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