VfL vertreibt „Auswärtsfluch“
Im vierten Auswärtsspiel gewinnt der VfL Osnabrück den ersten Punkt auf fremdem Platz. Die Lila-Weißen trennen sich nach einer couragierten Defensivleistung torlos 0:0 von Dynamo Dresden.
Henning Grieneisen hatte wenige Minuten vor dem Abpfiff die große Chance auf das 1:0, scheiterte jedoch aus kurzer Distanz an Dynamos Schlussmann Keller. Die Osnabrücker Führung hätte den Spielverlauf auf den Kopf gestellt, zuvor berannte Dresden mit viel Druck und leidenschaftlichem Fußball das Osnabrücker Tor.
Nach durchwachsener ersten Hälfte steigerte sich der VfL im zweiten Durchgang. Aus einer geordneten Defensive, die sich zum ersten Mal aus Barletta und Nickenig in der Innenverteidigung und Lejan sowie Schnetzler auf den Außenbahnen zusammensetzte, spielten die Osnabrücker kompakt nach vorne, wo jedoch wenig gelang.
Auf der Gegenseite erspielte sich Dresden einige gute Möglichkeiten, allen voran Halil Savran, dessen Kopfball von Thomas Reichenberger auf der Linie geklärt wurde.
Im beeindruckenden Rudolf-Harbig Stadion fanden sich insgesamt 12.665 Zuschauer ein, die aufgrund des großen Andranges den Anstoß mit 15-minütiger Verspätung sahen. Zusammen mit den etwa 100 mitgereisten VfL-Fans nimmt die Mannschaft einen wichtigen Auswärtspunkt mit nach Hause.
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Aufstellung Heim |
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| Keller - Trehkopf (74. Zeiger) - Oppitz - Hübener |
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Tore Heim |
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Aufstellung Gast |
| Berbig - Nickenig |
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Tore Gast |
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Zuschauer |
| 12665 |

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