| 1. | Sandhausen | 15 | 66 |
| 2. | Aalen | 8 | 64 |
| 3. | Regensburg | 15 | 61 |
| 4. | Heidenheim | 12 | 60 |
| 5. | Erfurt | 9 | 57 |
| 6. | Burghausen | 8 | 57 |
| 7. | VfL | 11 | 55 |
| 8. | Offenbach | 7 | 55 |
| 9. | Chemnitz | 4 | 55 |
| 10. | Saarbrücken | 10 | 54 |
| 11. | Stuttgart II | -3 | 50 |
| 12. | Münster | -4 | 50 |
| 13. | Bielefeld | -6 | 50 |
| 14. | Darmstadt | 4 | 49 |
| 15. | Unterhaching | 4 | 44 |
| 16. | Wehen | -8 | 44 |
| 17. | Babelsberg | -15 | 44 |
| 18. | Oberhausen | -10 | 39 |
| 19. | Jena | -20 | 39 |
| 20. | Bremen II | -41 | 22 |
Fouad-Festival in Rehden
Der VfL Osnabrück steht im Viertelfinale des NFV-Pokals und damit noch zwei Schritte vor der direkten Qualifikation für den DFB-Pokalwettbewerb der Saison 2012/13. Am Dienstagabend besiegte das Team von Uwe Fuchs den Oberligisten BSV SW Rehden mit 6:1 (1:0). Fouad Idabdelhay erzielte dabei vier Treffer für die Lila-Weißen.
Rund 700 Zuschauer erlebten "in den Waldsportstätten" einen verhaltenen Beginn. Die Lila-Weißen stellten die feldüberlegene Mannschaft, doch auch der Oberligist, der am Wochenende mit dem 5:0 gegen Langenhagen einen überaus gelungenen Saisonauftakt gefeiert hatte, stieß gefährlich in die Osnabrücker Hälfte vor. So scheiterte Cüneyt Özkan in der 12. Minute erst am aufmerksamen Keeper Manuel Riemann.
Der BSV SW Rehden, der mit Lars Schiersand, Christian Schiffbänker und dem eingewechselten Jens Buddecke gleich drei Ex-VfLer aufbot, geriet Mitte der 1. Halbzeit zunehmend unter Druck. Folgerichtig gelang den Lila-Weißen, die mittlerweile ein klares Chancenplus verbuchten, das 1:0, das der frei stehende Porcello nach schöner Vorarbeit von Latkowski besorgte (25.).
Unter herbstlichen Witterungsbedingungen ging es in den zweiten Durchgang, in dem sich die Osnabrücker mit Erfolg bemühten, ihrer Favoritenrolle auf zunehmend tiefem Boden weiter gerecht zu werden. Die Vorentscheidung fiel allerdings nicht unmittelbar aus dem Spiel heraus, sondern nach einem Handspiel von Özkan. Fouad Idabdelhay zeigte sich als sicherer Elfmeterschütze und erzielte in der 59. Minute seinen zweiten Pflichtspieltreffer für die Lila-Weißen.
Die Gastgeber drängten in der Folgezeit auf das Anschlusstor, doch die eingewechselten Sportsfreunde Hansen und Gardawski stellten die Weichen endgültig Richtung Viertelfinale. Ihre Vorarbeit verwertete Gerrit Wegkamp zum 3:0 (74.)
Der Torreigen in Rehden war damit aber noch nicht beendet. Nur zwei Minuten später erhöhte Idabdelhay auf 4:0, ehe Kos der allemal verdiente Ehrentreffer gelang. Fouad ließ das nicht auf sich bewenden und markierte mit seinem dritten und vierten Treffer den in dieser Höhe nicht unbedingt erwarteten 6:1-Endstand.
Aufstellung VfL: 1-Riemann - 6-Salger, 14-Beermann, 17-Fischer, 21-Neppe - 23-Porcello (71. Hansen), 4-Costa – 19-John, 25-Latkowski (71. Gardawski)– 13-Wegkamp (78. von der Bracke), 9-Idabdelhay
1 |
- | 6 |
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Aufstellung Heim |
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Tore Heim |
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Aufstellung Gast |
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Tore Gast |
| - - - - - - - - |
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Zuschauer |
| 700 |

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