1.Duisburg(2200900401401301)1935
2.Magdeburg(6411210201401305)1933
3.VfL(0108326001401304)1932
4.Halle(6420911901401301)1930
5.Chemnitz(6300105701401303)1929
6.Kiel(0407018501401301)1928
7.Großaspach(3500206401501301)1928
8.VfR Aalen(3500000501401301)1928
9.SF Lotte(2131001801401304)1928
10.Fortuna Köln(2301033001501301)1928
11.Regensburg(3100440701401303)1927
12.FSV Frankfurt(3402403601401301)1926
13.Rostock(6200000301401301)1926
14.Paderborn(2126001701401301)1924
15.Erfurt(6500603001401301)1922
16.Münster(2124003501401301)1921
17.Werder II(0201148201401302)1921
18.Wiesbaden(3404011001401301)1920
19.FSV Zwickau(6300149301501301)1917
20.Mainz II(4210858001401302)1914
VfLVerein > JHV2016

Alle Infos zur Jahreshauptversammlung 2016

Mit neuer Satzung in die Zukunft


VfL-Kommission möchte Verfassung dem realen Vereinsleben anpassen

 

Wichtige Termine:

 

Einladung JHV aus der NOZ v. 21.10.16

 

Einladung zum Infoabend zur Satzung am 2. November


Infoabend der Fussballabteilung am 8. November

 

Der VfL Osnabrück soll mit einer neuen Satzung in die Zukunft gehen. Die alte Vereinsverfassung wurde aus Sicht des Vereinspräsidiums und der Abteilungsleitungen der tatsächlichen Struktur des Vereins mit seinen unterschiedlichen, sehr selbständigen Abteilungen nicht gerecht und war zu stark auf den Fußballsport ausgerichtet. Am neuen Wortlaut haben Vertreter des Präsidiums-, der Basketball-, der Fan-, der Fußball-, der Gymnastik-, der Schwimm- und der Tischtennisabteilung über ein Jahr lang in 18 Sitzungen gefeilt.

 
 
Im Gegensatz zu anderen Sportvereinen regeln die VfL-Abteilungen ihre Geschäfte in hoher Eigenverantwortung und planen auch ihre Etats in großer Selbstständigkeit. Der nun erarbeitete Vorschlag der Satzungskommission soll dieser besonderen Situation gerecht werden und so die auf weiteres Zusammenwachsen angelegte Entwicklung des Vereins unterstützen. Letzteres hatte das am 30. November 2014 gewählte neue Präsidium zu einem der herausragenden Ziele seiner Amtszeit erklärt.


 
Insgesamt sollten diverse Formulierungen verständlicher gefasst und zukunftsfähiger ausgestaltet werden. So sollen künftig neben ordentlichen und Ehrenmitgliedschaften auch Fördermitgliedschaften möglich werden. Zudem wird die Frage der Mitgliedschaft in mehreren Abteilungen ebenso neu geregelt, wie die Beendigung der Vereinszugehörigkeit besonders säumiger Beitragszahler. 


 
Künftig soll das geschäftsführende Präsidium aus zwei Vizepräsidenten bestehen, während bislang auch die Wahl eines dritten möglich, aber nicht notwendig war. Dem erweiterten Präsidium soll zudem der Vorsitzende des Ehrenrates ohne Stimmrecht angehören, um den Informationsfluss im Verein zu verbessern und mögliche Konflikte schon im Keim zu entschärfen. Angesichts der besonderen Bedeutung des Ehrenrates als Schlichtungsinstanz sollen seine Mitglieder künftig erst nach einer Vereinsmitgliedschaft von zehn Jahren das passive Wahlrecht erhalten. Auch die Zusammensetzung des Wahlausschusses ist nach Ansicht der Satzungskommission zu modifizieren. Deutlich präzisiert wurden die Regelungen zum Wahlverfahren für die einzelnen Gremien, das wiederholt in Mitgliederversammlungen diskutiert wurde. Schließlich legt auch das Finanzamt Wert auf diverse formalen Änderungen, die der Satzungsvorschlag ebenfalls berücksichtigt. 


 
Ausgelöst wurde die Satzungsreform durch Änderungsanträge des Präsidiums und mehrerer Vereinsmitglieder, die bei früheren Jahreshauptversammlungen nicht behandelt worden waren. Das hatte in der Mitgliedschaft für erheblichen Unmut gesorgt. War die Satzungskommission zunächst zusammengetreten, um die noch immer vorliegenden Anträge zu diskutieren und zur Jahreshauptversammlung 2015 einen möglichst konsensfähigen Vorschlag zu erarbeiten, so bedurfte die Vereinsverfassung nach Einschätzung der Kommissionsmitglieder einer grundlegenden Überarbeitung und Anpassung an die gelebte Praxis. Angesicht dieser Herausforderung erklärten sich die Antragsteller damit einverstanden, die Behandlung ihrer Satzungsänderungen für ein weiteres Jahr zurückzustellen und zunächst die Vorlage des Entwurfes der Satzungskommission vor der Jahreshauptversammlung 2016 abzuwarten.


 
Endlich ist es soweit: Obwohl der Satzungsvorschlag derzeit noch mit dem Finanzamt abgestimmt wird, lädt das Präsidium alle Vereinsmitglieder am Mittwoch, 2. November 2016, um 19 Uhr zu einem Informationsabend in den VIP-Bereich der osnatel ARENA an der Scharnhorststraße ein. Präsidium und Satzungskommission möchten den Mitgliedern ihren Vorschlag für eine neue Satzung erläutern und dazu Rede und Antwort stehen. Der Satzungsentwurf liegt zur Vorbereitung vom 24. Oktober 2016 an in der Geschäftsstelle aus und kann auf der Internetseite des Vereins eingesehen werden. 

 

 

Verlinkte Dokumente:

 

Einladung zur Jahreshauptversammlung 2016

 

Vorschlag Satzungskommission: Antrag des Präsidiums für eine neue Satzung (Vorschlag Satzungskommission) TOP 5.1

 

Gegenantrag für eine neue Satzung (Mitglied Kinasch): TOP 5.2

 

Anträge des Präsidiums zu Ziff. 5.2: TOP 5.3

 

Anträge des Präsidiums und von den Mitgliedern auf Satzungsänderungen zur bestehenden Satzung: TOP 6

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