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1.Karlsruhe(3203800101401301)1938
2.Osnabrück(0108326001401304)1938
3.Uerdingen(2200602301501301)1834
4.Halle(6420911901401301)1933
5.Unterhaching(3100151401401301)1932
6.Münster(2124003501401301)1929
7.Wiesbaden(3404011001401301)1827
8.Rostock(6200000301401301)1927
9.Zwickau(6300149301501301)1925
10.Kaiserslautern(4210653001401301)1925
11.1860 München(3100127101401301)1823
12.Würzburg(3100758321101301)1823
13.Lotte(2131001801401304)1822
14.Großaspach(3500206401501301)1920
15.Cottbus(6109102601401301)1920
16.Fortuna Köln(2301033001501301)1920
17.Meppen(0107740601401301)1919
18.Aalen(3500000501401301)1917
19.Jena(6501101301401301)1817
20.Braunschweig(0101110001401301)1913
VfLNews

News

„12 Monate für 37 Punkte gebraucht“

08.12.2018

Der VfL Osnabrück gewinnt den letzten Brückentag des jahres gegen den SV Wehen Wiesbaden nach einer geschlossenen Mannschaftsleistung verdient mit 2:1. Die Treffer für die Lila-Weißen erzielten Heider und Alvarez, nachdem Schäffler die zwischenzeitliche Führung für Wehen markierte.

„37 Punkte – dafür haben wir in der vergangenen Saison 12 Monate gebraucht“, sagte VfL-Cheftrainer Daniel Thioune auf der Pressekonferenz nach dem Spiel. Mit einer Prise Humor zog er damit eine treffende Bilanz unter das Spieljahr 2018 – mit einer schwachen Saison 17/18 und einer bisher unfassbar erfolgreichen Spielzeit 18/19.

Dabei hatte die Partie alles andere als positiv begonnen für den VfL. Bereits nach 120 Sekunden führten die Gäste nachdem Ulrich Taffertshofer bei einer Rettungsaktion Wehens Torgaranten Manuel Schäffler anschoss – von dessen Schienbein trudelte das Leder über die Torlinie.

Die Lila-Weißen schüttelten sich und lieferten eine unheimlich intensive und gallige Spielweise an den Tag vielleicht, vielleicht war es ab Minute 3 die beste Saisonleistung. Zwar hatte Wehen die Chance auf das 2:0, doch Nils Körber hielt einmal mehr überragend. So kam der VfL nach einer Ecke des ehemaligen Wiesbadeners David Blacha zum verdienten Ausgleich. Kapitän Marc Heider stieg am Fünfer am höchsten und wuchtete den Ball mit dem Kopf in die Maschen.

Kurz vor dem Pausenpfiff wurde die Bremer Brücke zum Tollhaus. Marcos Alvarez legte sich den Ball für einen direkten Freistoß aus 18 Metern zurecht und der Standardspezialist traf. Nach dem Seitenwechsel behielt der VfL weiterhin das Heft des Handelns in der Hand, musste aber mit zunehmender Spielzeit der hohen Intensität Tribut zollen. „Zum Ende war Wehen dem Ausgleich näher als wir dem dritten Tor, aber wir haben wieder einmal alles rausgehauen und uns so belohnt“, so Thioune.

Zwei Spiele stehen vor Weihnachten noch auf dem Programm, beide auf fremdem Platz. Am 15. Dezember geht es nach Unterhaching, eine Woche später nach Würzburg.

Daten und Fakten

Startaufstellung VfL:
Körber - Renneke, Susac, Trapp, Dercho - Blacha, Taffertshofer - Ouahim, Alvarez, Farrona Pulido - Heider   
     
Startaufstellung Wehen:
Kolke - Mockenhaupt - Lorch, Reddemann, Mintzel - Dams, Schönfeld - Andrist, Schwadorf - Schmidt - Schäffler        

Tore:
0:1 Schäffler (2.)
1:1 Heider (36.)
2:1 Alvarez (44.)

Gelbe Karten VfL:
Susac, Farrona Pulido

Gelbe Karten Wehen:
Schwadorf, Schäffler, Kyereh, Titsch Rivero

Wechsel VfL:
72. Tigges für Farrona Pulido
79. Amenyido für Alvarez
81. Danneberg für Dercho

Wechsel Wehen:
37. Titsch Rivero für Schönfeld
46. Kyereh für Andrist
77. Dittgen für Reddemann

Zuschauer:
9.581 Zuschauer


Von: Sebastian Rüther



 

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