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1.Osnabrück(0108326001401304)2958
2.Karlsruhe(3203800101401301)2954
3.Wiesbaden(3404011001401301)2949
4.Halle(6420911901401301)2848
5.Würzburg(3100758321101301)2941
6.Kaiserslautern(4210653001401301)2941
7.1860 München(3100127101401301)2940
8.Rostock(6200000301401301)2840
9.Uerdingen(2200602301501301)2940
10.Unterhaching(3100151401401301)2839
11.Meppen(0107740601401301)2939
12.Münster(2124003501401301)2938
13.Lotte(2131001801401304)2936
14.Fortuna Köln(2301033001501301)2935
15.Zwickau(6300149301501301)2934
16.Braunschweig(0101110001401301)2932
17.Großaspach(3500206401501301)2931
18.Cottbus(6109102601401301)2830
19.Jena(6501101301401301)2926
20.Aalen(3500000501401301)2925
VfLNews

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„Der VfL ist wieder da …“

12.09.2015

… sang die Ostkurve nach 60 Minuten und dafür gab es schon zu diesem Zeitpunkt vier gute Gründe. Der VfL Osnabrück führte nach einer Stunde mit 4:0 gegen Wehen Wiesbaden. Dabei blieb es bis zum umjubelten Abpfiff. Cheftrainer Joe Enochs fuhr damit im dritten Spiel den dritten Sieg ein.

Zwei Wochen nach dem 3:2-Sieg gegen Kiel veränderte Enochs sein Team nur auf einer Position. Für den verletzten Simon Tüting rückte Anthony Syhre in die erste Elf.

Die Lila-Weißen dominierten die erste Halbzeit vor 7.293 Zuschauern über weite Strecken und kamen schon in der 5. Minute zur 1:0-Führung. Nach einer passgenauen Vorarbeit von Alex Dercho zog Marcos Alvarez von der Strafraumgrenze ab und erzielte seinen ersten Treffer in der Saison 2015/16.

Auch in der Folgezeit zeigte der VfL viele gelungene Aktionen. Mit konsequentem Pressing und schnellen Spielzügen über die Außenbahnen drängten die Lila-Weißen auf den zweiten Treffer, doch weder Alvarez noch Syhre oder Ornatelli konnten das Leder im Tor von Markus Kolke unterbringen.

Gegen Ende des ersten Durchgangs kamen die Gäste dann besser ins Spiel und tauchten ihrerseits einige Male gefährlich in der Hälfte der Osnabrücker auf. In der 35. Minute setzte Luca Schnellbacher einen Warnschuss aus 25 Metern ab, den Marvin Schwäbe gerade noch an die Querlatte lenken konnte.

Direkt nach dem Pausenpfiff hatten die Osnabrücker erneut Grund zum Jubeln. Niklas Dams brachte Halil Savran im Strafraum zu Fall, David Pisot verwandelte den fälligen Elfmeter zum 2:0 (47.). Fünf Minuten später lauerte Christian Groß am 16er und schob den Ball zum 3:0 in die Maschen. Doch damit immer noch nicht genug: In der 56. Minute rollte ein sehenswerter Angriff Richtung Gäste-Tor, den Massimo Ornatelli mit einem satten Schuss zum 4:0 abschloss.

Der VfL ließ es nun etwas ruhiger angehen, behielt aber die Spielkontrolle und hatte noch einige Möglichkeiten, das Ergebnis auszubauen. Letztlich blieb es – nach der besten Leistung dieser Saison – beim 4:0 gegen die Gäste aus Hessen.

Schon am kommenden Dienstag steht die nächste große Herausforderung auf dem Programm der Lila-Weißen. In der MDCC-Arena wartet Aufsteiger Magdeburg.


Von: Thorsten Stegemann



 

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