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1.Osnabrück(0108326001401304)1122
2.Uerdingen(2200602301501301)1122
3.Münster(2124003501401301)1119
4.Karlsruhe(3203800101401301)1119
5.Würzburg(3100758321101301)1118
5.Unterhaching(3100151401401301)1118
7.Halle(6420911901401301)1016
8.Wiesbaden(3404011001401301)1116
9.Kaiserslautern(4210653001401301)1114
10.Fortuna Köln(2301033001501301)1114
11.Rostock(6200000301401301)1014
12.1860 München(3100127101401301)1113
13.Zwickau(6300149301501301)1112
14.Cottbus(6109102601401301)1112
14.Lotte(2131001801401304)1112
16.Meppen(0107740601401301)1112
17.Jena(6501101301401301)1112
18.Großaspach(3500206401501301)1111
19.Aalen(3500000501401301)1111
20.Braunschweig(0101110001401301)118
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Engel kehrt zum VfL Osnabrück zurück

27.01.2017

Der VfL Osnabrück hat Konstantin Engel verpflichtet. Nach fünfeinhalb Jahren, in denen der Defensivallrounder es bis in die Bundesliga geschafft hat, trägt er zukünftig wieder das Trikot der Lila-Weißen.

In der U17 vom SV Viktoria Georgsmarienhütte zum VfL gewechselt, gelang Engel schon als Juniorenspieler der Sprung in den Profifußball. Der im kasachischen Karaganda geborene Defensivspezialist etablierte sich schnell und wechselte 2013 zum FC Energie Cottbus in die 2. Bundesliga. Mit dem FC Ingolstadt, bei dem er für drei Jahre ab 2013 unter Vertrag stand, wurde „Koka“ Meister der 2. Bundesliga und zum Bundesligaspieler.

Im Sommer 2016 zog es den 28-Jährigen in sein Heimatland zum FC Astana. Für den kasachischen Erstligisten durfte er aufgrund einer fehlenden Spielerlaubnis keine Pflichtspiele bestreiten. Nun zieht es Konstantin Engel zurück nach Osnabrück.

106 Zweitliga- und vier Erstligapartien sowie 23 Einsätze in der 3. Liga – der VfL Osnabrück hat sich die Dienste eines erfahrenen Spielers gesichert, der gleich auf mehreren Positionen einsetzbar ist. Konstantin Engel unterschreibt bei den Lila-Weißen einen langfristigen Vertrag bis Sommer 2021.


2. Bundesliga / Saiosn 2011/12: Konstantin Engel im Trikot des FC Energie Cottbus im Zweikampf gegen Daniel Ginczek vom VfL Bochum (Foto: osnapix.de)

„Nachdem bereits zwischen Koka und dem VfL Einigkeit bestand, mussten wir auf die Vertragsauflösung und Freigabe des FC Astana warten. Wir sind froh, dass der Transfer nun über die Bühne gegangen ist und er ab sofort zur Mannschaft gehört. Koka ist sowohl auf den Positionen in der Viererkette als auch im defensiven Mittelfeld einsetzbar, davon versprechen wir uns eine weitere Qualitätssteigerung innerhalb des Kaders und eine größere Variabilität“, erklärt Lothar Gans, Leiter Profifußball beim VfL Osnabrück.

In den bereits absolvierten Trainingseinheiten hat sich Konstantin Engel gleich aufgedrängt und wusste mit seiner Präsenz zu überzeugen, so dass ihn Cheftrainer Joe Enochs gleich in den Kader für die Partie gegen den SC Preußen Münster am morgigen Samstag (14 Uhr, Bremer Brücke) berufen hat. „Koka“ wird mit der Rückennummer 5 auflaufen.



Von: Sebastian Rüther



 

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