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VfLNews

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„Gesichter meiner Stadt“

03.02.2016

Vor dem Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg fand in der osnatel ARENA eine Stadionführung statt. Nichts Besonderes – eigentlich! Denn die Teilnehmer waren keine „normale“ Schülergruppe, sondern Teilnehmer des Projekts „Gesichter meiner Stadt“. Die Schüler hatten dabei Osnabrücker Bürger mit Migrationshintergrund porträtiert.

„Gesichter meiner Stadt“ bildet das multikulturelle und multinationale Leben in Osnabrück ab. Schüler verschiedener Schulen, u.a. vom Ratsgymnasium, der Ursulaschule oder dem Gymnasium in der Wüste, porträtierten dafür in Osnabrück lebende Menschen mit Migrationshintergrund. Auf der Internetseite www.gesichter-meiner-stadt.de entstanden so diverse Länderseiten. Neben den von Jugendlichen geschriebenen Porträts hier lebender Ausländer sind jeweils große Porträtfotos und Länderinfos zu sehen.

Initiatoren des Projekts waren Dr. Tobias Romberg, Journalist und Lehrer an der Ursulaschule sowie Steffen Oetter, Diplom-Journalist und Vorsitzender des „Vereins für soziale Kommunikation e.V.“, der gleichzeitig Träger des Projektes ist.



Als „Gesichter meiner Stadt“ erstmals in den Räumlichkeiten von ClubLilaWeiss-Mitglied „coffee perfect“ präsentiert wurde, war auch VfL-Präsident Dr. Hermann Queckenstedt vor Ort. Begeistert war Queckenstedt als er sah, dass Schülerin Fee Hehmann für ihr Projekt VfL-Stürmer Addy-Waku Menga porträtiert hatte. Spontan lud er daraufhin die Teilnehmer sowie die Initiatoren zu einem Besuch in die osnatel ARENA ein.

„Rassismus hat in Osnabrück und in einem Fußballstadion keinen Platz! Diese Botschaft transportieren wir auch sehr regelmäßig bei unseren Heimspielen durch bestimmte Aktionen aber auch durch die Einladungen an Flüchtlinge. Dass sich auch junge Schüler sehr ernsthaft und kritisch mit dem Thema auseinandersetzen freut mich persönlich sehr. Nicht nur wegen des Porträts von Addy Menga sondern auch ganz allgemein wollten wir uns dafür bedanken“, so Dr. Queckenstedt gegenüber vfl.de.



Nach einer ausgiebigen Besichtigung von „Osnabrücks bester Fußballstube“ und einer Führung durch VfL-Museumsleiter Bernhard Lanfer, stand natürlich auch die persönliche Inaugenscheinnahme der VfL-Heimkabine an – und dort trafen die Schülerinnen und Schüler sogar auf Addy Menga persönlich, der schnell nach dem Nachmittagstraining zum Stadion geeilt war! Selbstverständlich wurden dabei alle Autogramm- und Fotowünsche erfüllt.

Alle Teilnehmer der Aktion „Gesichter meiner Stadt“ erhielten als „Dankeschön“ von Hermann Queckenstedt noch Freikarten für das Heimspiel gegen den 1. FC Magdeburg – für sich und die oder den von ihnen porträtierten Osnabrücker.


Von: René Kemna



 

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