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1.Magdeburg(6411210201401305)3885
2.Paderborn(2126001701401301)3883
3.Karlsruher SC(3203800101401301)3869
4.Wiesbaden(3404011001401301)3868
5.Würzburger Kickers(3100758321101301)3861
6.Rostock(6200000301401301)3860
7.SV Meppen(0107740601401301)3858
8.Fortuna Köln(2301033001501301)3854
9.Unterhaching(3100151401401301)3854
10.Münster(2124003501401301)3852
11.Jena(6501101301401301)3852
12.VfR Aalen(3500000501401301)3850
13.Halle(6420911901401301)3849
14.Großaspach(3500206401501301)3847
15.FSV Zwickau(6300149301501301)3841
16.SF Lotte(2131001801401304)3840
17.VfL(0108326001401304)3837
18.Werder II(0201148201401302)3831
19.Chemnitz(6300105701401303)3822
20.Erfurt(6500603001401301)3813
VfLNews

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Keine Punkte am Dallenberg

10.03.2018

Nach fünf Spielen ohne Niederlage musste sich der VfL am Samstagnachmittag erstmals wieder geschlagen geben. Bei den Würzburger Kickers verloren die Lila-Weißen eine chancen- und abwechslungsreiche Partie mit 0:1 (0:1).

Gut 1.000 VfL-Fans waren in die Flyeralarm-Arena gereist, um ihren Verein beim Auswärtsspiel zu unterstützen. Sie sahen – nach dem Remis gegen Meppen - eine auf zwei Positionen veränderte Startelf der Lila-Weißen: Für Reimerink und Arslan spielten Groß und Tigges von Beginn an.

Die Gastgeber hatten in der Anfangsphase etwas mehr vom Spiel, doch auch die Lila-Weißen versteckten sich nicht vor der stimmungsvollen Kulisse und hatten in der 17. Minute die Riesenchance zum 1:0. Doch Kickers-Keeper Patrick Drewes lenkte den Schuss von Marcos Alvarez noch über die Latte des Würzburger Tores.

Zehn Minuten später gingen stattdessen die Hausherren in Führung. Marc Wachs rauschte im Strafraum mit Simon Skarlatidis zusammen, Schiedsrichter Marco Fritz entschied die umstrittene Situation zugunsten der Würzburger und Orhan Ademi verwandelte den Strafstoß, den Marius Gersbeck zunächst abgewehrt hatte, im Nachsetzen zum 1:0.

Quasi im Gegenzug hatten die Lila-Weißen den Ausgleich auf dem Fuß, doch den Schuss von Alvarez holte Sebastian Neumann noch von der Linie.

Auch im zweiten Durchgang kamen die Unterfranken zunächst besser in die Partie. Nach einem Freistoß aus dem Halbfeld konnte der eingewechselte VfL-Keeper Tim Paterok die Direktabnahme des frei stehenden Sebastian Schuppan erst im letzten Moment ablenken (54.).

Auch Skarlatidis war dicht dran am 2:0, scheiterte aber aus acht Metern erst an der Osnabrücker Abwehr und Sekunden später an Paterok (67.). Derweil suchte auch der VfL immer wieder den Weg nach vorne, fand aber kaum ein Mittel gegen die gut organisierte Defensive.
Die Kickers erspielten sich noch weitere Chancen, konnten zwar keine mehr verwerten, gingen am Ende aber als verdienter Sieger vom Platz.

Nun freuen sich Niedersachsen und Westfalen auf das große Derby. Am Sonntag kommt Preußen Münster an die Bremer Brücke …

Daten und Fakten

Startaufstellung VfL:
Gersbeck - Susac, Sama, Engel, Wachs - Danneberg, Groß – Rennecke, Heider - Tigges, Alvarez

Startaufstellung Würzburg:
Drewes - Ahlschwede, Neumann, Schuppan - Nikolaou, Taffertshofer - Wagner, Skarlatidis, Göbel - Königs, Ademi

Tor:
1:0 Ademi (27.)

Gelbe Karten VfL:
Sama, Wachs

Gelbe Karten Würzburg:
Taffertshofer, Ahlschwede

Wechsel VfL:
46.: Paterok für Gersbeck
70.: Sen für Sama
82.: Arslan für Danneberg

Wechsel Würzburg:
74.: Müller für Skarlatidis
84.: Kaufmann für Ademi
87.: Syhre für Taffertshofer

Zuschauer:
5.445



Von: Thorsten Stegemann



 

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